stella-sharing: Auf leisen Rädern durch die Stadt

Wer uns kennt, weiß: Wir rollen immer mit den Besten! Diesmal haben wir uns einen stella-E-Roller geschnappt und sind ein bisschen durch die City gecruist – locker, lässig und vor allem leise.

Stuttgart – Der Spätsommer zeigt sich zur Zeit von seiner schönsten Seite, die Sonne scheint, der Vibe stimmt. „Nichts wie raus“, lautet da natürlich die Devise. „Und wie wäre es mal mit einer kleinen Roller-Tour“, fragte mich kürzlich meine Freundin Maggy Schneider. Sie habe das E-Roller-Angebot „stella-sharing“ der Stadtwerke Stuttgart schon lange mal testen wollen, jetzt schien uns der richtige Zeitpunkt dafür zu sein. Und die Tour hatte es in sich, herrliche Aussichtspunkte säumten unseren Weg. Dabei immer an unserer Seite, unser alter Weggefährte, der Stuttgarter Fernsehturm. Doch erstmal zurück auf Anfang.

Die Verifizierung – schnell und unkompliziert

Da sich Maggy zwar schon online registriert hatte, aber ihren Führerschein noch verifizieren lassen musste, trafen wir uns im Kundencenter der Stadtwerke Stuttgart im Tagblatt Turm. Dort ging alles ganz flott und unkompliziert, der E-Roller wurde uns erklärt und eine Tour vorgeschlagen. Zusammen suchten wir per App nach einer stella, die noch recht voll aufgeladen war und wurden am Erwin-Schöttle-Platz fündig. Dort sollte die Tour also beginnen, wir waren gespannt.

Insbesondere Maggy konnte es kaum erwarten. Seit sie 16 Jahre alt ist, cruist sie gern mal mit dem Moped durch die City. Die junge Business-Lady sammelte Erfahrung mit der kleine Rennmaschine Aprilia RS 125 in einer fancy Farbe und einem 50-er Roller während dem Studium – Roller in Knallfarben sind also ihr Ding, da passte das ja ganz gut mit stella-sharing.

Das Fahrgefühl – ein Traum

Für die 30-Jährige war die erste Fahrt mit einem E-Roller zunächst einmal ungewohnt. „Aber angenehm ungewohnt“, erklärt sie lachend. Man würde sich schnell an das neue Fahrgefühl gewöhnen, der E-Roller sei sehr handlich und leicht zu bedienen. „Und ich fand es super, dass der stella-E-Roller so leise war und sich zwei Helme im Gepäckfach befanden, genauso wie Haarnetze – so ist man nicht nur flott, sondern auch hygienisch unterwegs.“

Was Maggy auch besonders begeistert hat, ist der Preis (s.u.). „Außerdem hat mir das easy Handling mit der App super gefallen und dass ich nicht lange nach einem Parkplatz suchen musste, sondern den E-Roller überall abstellen konnte.“

Auf zum Fernsehturm

Wir hatten uns gemeinsam für die Tour zum Fernsehturm entschieden und waren super happy mit unserer Wahl. Vom Erwin-Schöttle-Platz ging es am Marienplatz vorbei die Filderstraße hoch. Dort bogen wir ab auf die Immenhofer Straße und später auf die Neue Weinsteige, die uns am Weißenburgpark vorbei zum Santiago-de-Chile-Platz führte. Von dort aus hat man einen herrlichen Blick über Stuttgart und es war nur noch ein Katzensprung zum Fernsehturm.

Auf dem Rückweg ging es Richtung Osten die Jahn- und später die Gänsheide- und Gerokstraße hinunter – an der Uhlandshöhe vorbei, Richtung Eugensplatz. Unserem  Endpunkt und in Sachen Ausblick, einem weiteren Highlight entgegen. Da es pünktlich zur Ankunft anfing zu regnen – besser hätten wir es nicht bestellen können – gönnten wir abschließend ein leckeres Mittagsessen im Tagescafé Apotheke.

Insgesamt waren wir knapp eine Stunde unterwegs und bewältigten 13 Kilometer.

Der Umwelt zuliebe – 100 Prozent Öko-Strom

Was uns auf unserer Tour besonders gefallen hat? Dass wir der Umwelt etwas Gutes tun konnten. Die blauen stella-E-Roller fahren nämlich mit Ökostrom der Stadtwerke (seit Projektstart mehr als 450.000 Kilometer in Stuttgart) – so ist man nicht nur cool, sondern komplett CO2-frei unterwegs. Und das Beste: Jeder stella-Fahrer unterstützt damit ganz einfach die Energiewende in der Landeshauptstadt. Unser angesteuertes Ziel, der Fernsehturm Stuttgart, zählt dabei genauso zu den Stadtwerke-Kunden im Bereich Ökostrom wie unter anderem auch die Stadt Stuttgart, das Wizemann und Theaterhaus.

stella-E-Roller und Fernsehturm – beide setzen auf 100 Prozent Öko-Strom

Gut zu wissen:

Neben den Angeboten stella-sharing und Ökostrom treiben die Stadtwerke auch mit Photovoltaikanlagen, Ladestationen für E-Autos und Heizungsmodernisierungen die Energiewende in Stuttgart voran.

Mit erstgenanntem können Stuttgarter Bürger und Unternehmen ihren Ökostrom auf dem eigenen Dach selber erzeugen und mit dem zweiten Angebot sorgen sie für mehr Energieeffizienz. So geht Energiewende im urbanen Raum.

Ein Wandel der Energieversorgung

Der einfachste Weg bei der Energiewende mitzumachen ist aber der Bezug von Ökostrom – idealerweise der Stadtwerke Stuttgart. Das spart CO2, steigert die Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien und ist ein Beitrag zum Wandel der Energieversorgung für nachfolgende Generationen.

Facts zu stella-sharing

stella-sharing ist ein Angebot der Stadtwerke, um E-Mobilität in Stuttgart zu erleben und seine helle Freude daran zu haben – ohne lästige Ladezeiten und der Suche nach Ladesäulen.

Die Anmeldung für stella-sharing kostet einmalig 19 Euro. Dafür erhält der Nutzer 25 Freiminuten für die E-Roller. Es wird immer automatisch der preisgünstigere Tarif abgerechnet – entweder nach Kilometern oder nach Zeit. Eine monatliche Grundgebühr gibt es nicht. Übrigens: Wer sich den Stadtwerke-Ökostrom auch Zuhause sichert, erhält 100 Freiminuten extra für stella-sharing. Einfach unter Stadtwerke-Kunde werden und den Aktionscode „stella-Energie“ angeben.

Kontakt:
Mail: info@stella-sharing.de
stella-Hotline: 0711 – 34650 1111

Kundencenter:
Eberhardstraße 61
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 – 34650 3333
(Mo, Di & Do 10-18 Uhr oder Mi & Fr 10-13 Uhr)

Mehr Info: www.stella-sharing.de oder www.stadtwerke-stuttgart.de

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