Sätze, die man im Stuttgarter Süden nicht sagt

Damit ihr zwischen Biotonne aus dem Haus schaffen und „Sehen und gesehen werden“ am Marienplatz fauxpas-frei bleibt, haben wir einige Sätze zusammengefasst, die man im Stuttgarter Süden nie sagen würde.

Stuttgart – Sommer im Kessel: Die Luft steht, der Feinstaub fliegt und die Sonne scheint so intensiv, dass man sich zwischen 14 und 17 Uhr locker ein Spiegelei auf dem Marienplatz brutzeln könnte. Hach, im Süden ist es eben einfach schön.

Im Stuttgarter-Süden: Sätze, die niemand sagt

Wenn im Stuttgarter Süden Szene, Tradition und Burger King aufeinander treffen, kann hier zwischen all den Cafés und Shishabars schon mal ein „urbanes Feeling“ aufkommen. Doch aufgepasst: Egal, ob ihr frisch in den gefeierten Stadtteil Süd mit der „Partymeile“ auf der Tübinger Straße gezogen seid, dem Kreise der Alteingesessenen angehört oder nur der Schorle wegen an den Marienplatz pilgert: Es gibt Sätze, die garantiert (fast) niemand im Stuttgarter Süden sagen würde.

Im Stuttgarter-Süden: Sätze, die niemand sagt

„Boah, heute wieder voll wenig los am Marienplatz.“

„Nicht schon wieder ein Fest.“

„Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber…“

„Klar kannst du dann bei mir vor dem Haus parken!“

„Das mit der Fahrradstraße habe ich sofort verstanden.“

„Was ist eigentlich dieses „Dolce Vita“ von dem immer alle reden?“

„Stuttgarter trinken ihren Kaffee am liebsten bei ChickenTom.“

„Also ich finde das voll angenehm, wenn man mich beim Losfahren mit dem Stella-Roller beobachtet.“

„Muss nur noch kurz ein Paket bei der Post in der Böblinger Straße abgeben…“

„Wie wär’s denn mit noch einer neuen Shisha-Lounge?“

„Stuttgart ist keine Fahrradstadt.“

„Ich geh mir mal schnell ein Eis in der Gelateria holen.“

„Meinen Lieblingsburger der Stadt gib’s bei B.K.“

„Wie, Heslach ist noch Süd?“

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