Next Door: Eine irische Bar für Stuttgart

Der Pub O’Reillys im Stuttgarter Westen hat direkt nebenan einen Ableger eröffnet. Im Next Door gibt es Cocktails, Bier und Spirituosen.

Stuttgart – Craft Beer vom Fass, Cocktails und Snacks – das alles wird seit 10. August im O’Reillys-Ableger Next Door serviert. Wie der Name schon sagt befindet sich der neue Laden direkt nebenan.  Dort, wo früher ein Pizza-Service heiße Ware in Pappkartons verschickte, hat sich O‘Reillys-Boss Robert O’Rorke einen lang gehegten Traum erfüllt.

Next Door: Neue irische Bar

„Wir wollten uns schon lange vergrößern“, sagt er. „Und als es sich ergab, dass wir den Laden nebenan mieten konnten, haben wir nicht lange gefackelt.“ Diesen Samstag, den 10. August 2019, eröffnet mit Next Door jetzt also die schicke kleine Schwester des rustikal-gemütlichen O‘Reillys erstmals ihre Türen. Und will vor allem eines sein: Eine ebenso gemütliche und lockere, aber eben auch ein wenig modernere Bar. „Im Next Door legen wir Wert auf eigens kuratierte Cocktails, Craft Beer vom Fass und korrespondierende Snacks“, verrät O‘Rorke, als er durch sein neues Reich führt.

Viel Arbeit sei es gewesen, zudem hätte es ewig mit den Genehmigungen und Lizenzen gedauert. Aber: Die Mühen haben sich gelohnt. Die eine Wand mit unverputzten Backsteinen, davor gemütliche Ledersessel, dunkles Grün an den Wänden, Tubas als Lampen und eine echt schicke, in Messingfarben schimmernde Bar mit rekordverdächtig gemütlichen Barhockern. Versacken leicht gemacht. Fest steht: Trinken wird man hier ab sofort ganz hervorragend können, das Next Door soll täglich geöffnet sein und auch die beliebten O‘Reillys-Pflichttermine wie die Quiz Night abhalten.

Vor allem aber will O‘Rorke den neuen Laden als Location für Live-Musik etablieren. „Natürlich wird es auch die eine oder andere klassische Cover-Band geben. Ohne die geht es in einem Pub nun mal nicht“, bemerkt er trocken. „Aber ich möchte vor allem jungen Songwritern eine Bühne geben, auf der sie sich ausprobieren und entwickeln können.“ Dazu plant er Lesungen, auch mal einen Vortrag. „Es muss ja nicht immer nur um Drinks gehen“, meint er und lächelt dann spitzbübisch: „Oder zumindest nicht nur.“

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