Große Reportage über die Mutterstadt

Stuttgart ist das Mekka für Rapper. Künstler wie Die Fantastischen Vier, Freundeskreis, Cro oder Rin zeigen, wie vielfältig Hip-Hop sein kann. Warum ausgerechnet in dieser Stadt? Redakteure der Stuttgarter Zeitung haben sich auf Spurensuche begeben.

Stuttgart – Die Mutterstadt als Geburtsort des deutschen Hip-Hops. Es begann im Jahr 1988, als Smudo, Thomas D, Michi Beck und And.Ypsilon in einem Jugendhaus in Heslach ihren ersten Auftritt hinlegten.

Fanta Vier vs Freundeskreis

Die Hip-Hop-Szene in Deutschland war klein und orientierte sich an der Rap-Kultur aus den USA. Doch Smudo und Thomas D stellten nach einer dreieinhalb monatigen USA-Reise fest, dass sie ihre Texte auf Deutsch schreiben möchten – die ersten deutschsprachigen Rapper waren geboren.

1992 gelang der Band mit „Die da!?!“ der Durchbruch. Später entwickelte sich mit der Band Freundeskreis und dem musikalischen Bündnis Kolchose einen Gegenentwurf zu den Fantas. Die zwei Lager stritten sich nun um die Frage: Was genau ist Hip-Hop?

Auch nach den goldenen 90ern blieb Stuttgart weiterhin präsent. Mit den Orsons, Cro und seit jüngster Zeit auch den Bietigheimern Rin und Bausa wuchs eine neue Generation heran – die sich musikalisch deutlich von dem Stil der 90er unterscheiden.

Das Mekka für Rapper

Redakteure der Stuttgarter Zeitung haben mit den Rappern von heute und früher darüber gesprochen, was Stuttgart zur Mutterstadt des Hip-Hops macht. Anhand von Texten und Videos gewährt das Team einen Einblick in die Zeit der 90er und hat mit Max Herre, den Fantas, Massive Töne und vielen mehr gesprochen. Auch die neuen Stars, wie Cro und die Orsons kommen zu Wort und beleuchten Probleme, mit denen Künstler heute in Stuttgart konfrontiert sind.

Die tolle Reportage findet ihr hier.

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