Fair Fashion: Tipps für Einsteiger

Teuer, hippiemäßig oder unauffindbar: Grüne Mode muss mit so einigen Vorurteilen kämpfen. Dabei ist fair shoppen leichter als gedacht! Wir bringen Licht ins Dunkel und geben euch Tipps für den Einstieg ins Fair-Fashion-Paradies.

Stuttgart – Sie sind mehr als nur ein Trend. Nachhaltige Mode-Labels und Shops sind, so hoffen es viele, Teil einer wahren Fashion Revolution. Weg vom Kaufrausch und hin zum bewussten Konsum: auch Minimalismus spielt beim Thema Fair Fashion eine Rolle. Anstatt fünf Teile, kaufen wir für das gleiche Geld nur ein, dafür hochwertig und nachhaltig produziertes Kleidungsstück. Denn was wir heutzutage oft vergessen: hinter jedem Stück Stoff stehen Designer, Produzenten, Rohstoff-Zulieferer und Näherinnen, die sich ihr Leben mit einem T-Shirt-Preis von fünf Euro einfach nicht finanzieren können.

Nachhaltiges Shoppen ist easy!

Dabei ist es gar nicht so schwer, fair(er) shoppen zu gehen. Nachhaltige Newcomer-Brands gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und auch Stuttgart hat eine große Auswahl an Fair Fashion Shops, wie zum Beispiel Greenality, Glore oder der Loyale Pop UP im 1. OG des Gerbers. Blogger wie Daria Daria zeigen schon eine ganze Weile wie nachhaltige Mode geht. Die zwei wichtigsten Dinge lassen sich sogar in sieben simplen Worten zusammenfassen: Gebraucht statt neu und Qualität statt Quantität.

Wer sich mehr mit dem Thema auseinandersetzen will und es doch gerne etwas ausführlicher mag: Wir von Stadtkind haben alle weiteren Tipps für Fair Fashion Einsteiger nochmal hier unten zusammengefasst…

Titelbild: Analise Benevides via Unsplash

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