ESL: Sprachen lernen leicht gemacht

Verreisen, Familien vor Ort erleben und mit Freunden neue Sprachen erlernen: Das alles und noch viel mehr macht ESL-Sprachreisen möglich – flexibel und für jedes Alter. Wir haben eine Zwischenlandung im Stuttgarter Büro eingelegt und wollten direkt weiter fliegen.

Stuttgart – Im ESL-Büro an der Königstraße herrscht gute Stimmung, in hellen Räumen und lockerer Atmosphäre heißen Muriel Mercsanits und ihr Kollege Nicolai Steiner interessierte Sprachreisler willkommen. Bunte Postkarten, Plakate und Kataloge machen Lust auf mehr – schnell wird klar: Hier kann man Hemmungen getrost über Bord werfen, denn es reicht erstmal, dass man zum Beispiel Englisch sprechen und die Sprache nicht im gewohnten Umfeld, sondern außerhalb des Alltagstrotts, erlernen möchte. „Um alles andere kümmern wir uns“, bestätigt Muriel lachend. ESL ist schließlich nicht umsonst der Testsieger für Sprachreisen – ausgezeichnet von der Gesellschaft für Verbraucherstudien – aber das nur am Rande.

Mit allen Sinnen in die Sprachen eintauchen

Wie geht man die Sache mit der Sprachreise also an? Relativ entspannt, verspricht der erste Eindruck. „Wir bieten Sprachreisen für jede Altersgruppe an“, erklärt Muriel weiter. Das gehe schon früh los – mit Angeboten für Kids ab sieben Jahren. „Dieses Angebot ist vor allem auch für die mehr- oder bilingualen Familien in Stuttgart interessant.“ Man könne aber auch zwischen Ferienprogrammen für Schüler, Angeboten für junge Erwachsene ab 16 Jahren oder 30- und 50-Plus-Programmen wählen – wie man eben lustig ist. Und wer mag, kann auch mit Mama verreisen – für jeden gibt’s den passenden Kurs – easy.

Ansonsten müsse man gar nicht viel mehr wissen beziehungsweise vorbereiten, außer: „Ich möchte gern eine neue Sprache lernen.“ Dann wird aus 200 möglichen Angeboten das passende für den Sprachreisenden herausgefiltert.

Die persönlichen Eigenschaften und Interessen des Kunden spielen dabei eine große Rolle. Also welches Land ist spannend, welche Stadt, ob klein oder groß, kann der Aufenthalt mit einem bestimmten Hobby gekoppelt werden etc. –  der Kunde soll schließlich Lust auf die Reise, auf Land und Leute haben, denn so lässt sich eine Sprache eindeutig leichter erlernen.

Sprachreise = Sinnesreise

Und die Vorteile? Sind wir doch mal ehrlich: Wer in seinem gewohnten Umfeld eine Sprache erlernt, kommt aus dem Alltagstrott eher schlecht als recht heraus. So ein Kurs läuft dann gern mal nebenbei ab, wie ein Hobby und nur dort spielt die fremde Sprache eine Rolle. Auch Muriel kann dem nur zustimmen. Sie selbst hatte mit 14 Jahren eine Sprachreise nach Malta unternommen und bestätigt: „Wenn man in einem Land lebt, wo beispielsweise nur Englisch gesprochen wird, erlernt man die Sprache ganz anders – in Alltagssituationen, mit dem Gehör und den Gerüchen.“

Man kommt in dem fremdsprachigen Land an und taucht in die Sprache ein – mit allen Sinnen.

Die Ankunft – easy like Sunday morning

Da man am Wochenende in dem Land seiner Wahl ankommt, ist erstmal alles „easy like Sunday morning.“ Der Sprachreisende hat vorab aus verschiedenen Möglichkeiten der Unterbringung gewählt. Denn alle Schulen bieten die Option der Gastfamilie und die des unabhängigen Lebens, etwa in einem Studentenwohnheim oder einer WG mit anderen Sprachschülern, an.

Zum Einstieg und vor dem Unterrichtsstart werden kleinere Aktivitäten, die von der Schule organisiert sind, unternommen. So kann man schon mal die Stadt erkunden und Land und Leute kennenlernen.

Jede Schule hat vielfältige Angebote für jede Altersgruppe, um Land, Leute und die Kultur kennenzulernen – um sich einfach auch mal mit dem fremden Land zu identifizieren!

Man lerne Menschen aus der ganzen Welt kennen – „für das Selbstbewusstsein und die Selbstständigkeit ist so eine Reise total förderlich, weil man einfach auch mal auf sich allein gestellt ist und sich neu wahrnimmt“, betont Muriel. Man müsse den Alltag in einer fremden Sprache bestreiten – alle seien in der selben Situation, haben den gleichen Wunsch. „Und deshalb ist es entspannter, denn allen geht’s gleich – generationsübergreifend.“

I survived Korean Pop!

Die begehrteste Sprache ist übrigens nach wie vor Englisch, gefolgt von Spanisch. Bei den jungen Leuten sei aber auch ein ganz neuer Sprach-Trend zur beobachten: Korean Pop sie Dank wollen immer mehr Teenager und Abiturienten Koreanisch und auch Japanisch erlernen. Was die Teens und Twens daran reizt? „Die Jugend interessiert sich sehr für die Kultur, das Essen und einfach auch das Abgefahrene“, weiß Muriel.

Das ESL-Büro in Stuttgart

Das Büro in Stuttgart ging 2017 an den Start und ist eines von sechs Büros deutschlandweit. „Wir sind für ganz Baden-Württemberg zuständig und bieten auch Informationstage in anderen Städten im Ländle an.“ Vor und während der Reise sind Muriel und ihr Kollege Nicolai für die Kunden da, man bemühe sich um regen Austausch und sei offen für Spezialanfragen. „Was uns ausmacht, ist, dass wir unsere Kunden analysieren, Budget- und Leistungsumfang erfragen, um dann das passende Angebot herauszufiltern. Mit uns kann man reden und alle Wünsche dürfen geäußert werden“, sagen die beiden lachend. Also einfach mal drauf einlassen, vorbeischauen – und im besten Fall bald abfliegen.

Adresse:
Königstraße 54B

Öffnungszeiten:
Mo – Fr: 9 – 13 Uhr, 14 – 18 Uhr

Telefon:
0711 – 49059116

Termine und Infos:
www.esl.de

ESL-Sprachreisen – Büro Stuttgart

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