Support your locals: Designer Pop-up FYRA im Gerber

Im neuen Pop-up Store FYRA trifft skandinavischer Minimalismus auf deutsche Handwerkskunst. Bis Ende Januar präsentieren vier Designerinnen aus Stuttgart und Umgebung im Gerber ihre Kollektionen. Wer beim Shoppen Wert auf Nachhaltigkeit legt, ist hier gut bedient.

Stuttgart – Hinter dem Namen FYRA, das auf schwedisch für die Zahl vier steht, verbirgt sich der Zusammenschluss von vier Designerinnen aus der Region Stuttgart. In ihrem neuen Concept Store präsentieren Anna Veith, Jasmina Jovy, Johanna Riplinger und Katharina Daunhawer ihre Kreationen. Die Liebe zu klaren und minimalistisch geprägten Formen vereint die vier Kreativköpfe und schafft einen skandinavisch anmutenden Look.

„Qualität, Regionalität und nachhaltige Produktionsbedingungen sind für uns Anspruch und Motivation“

Das Thema Nachhaltigkeit ist für die jungen Designerinnen sehr wichtig, so sind die Taschen und Lederaccessoires des Labels Centseize von Anna Veith aus vegetabil gegerbtem Leder produziert: „Dieses Leder ist nicht nur besser für die Umwelt, sondern auch für den Träger gesünder – es werden bei der Herstellung keine schädlichen Giftstoffe in die Umwelt freigesetzt und der Träger kommt durch das Leder nicht in Kontakt mit Stoffen, die Allergien auslösen könnten.“ Auch bei ihrer Accessoire-Linie Centseize Bébé für Babys legt Anna ihren Fokus auf Qualität und zeitloses Design.

Die Modedesignerin Johanna Riplinger ist beim Pop-up-Store auch mit zwei Labels am Start – die gebürtige Stuttgarterin hat inzwischen Paris zu ihrer neuen Heimat gekürt, was sich in ihren Kreationen widerspiegelt. Ihr gleichnamiges Label kombiniert französische Eleganz mit japanischer Tradition durch die Neuinterpretation des Kimonos. Mit ihrem veganen Zweitlabel ShineConcept setzt Johanna auf nachhaltige Mode aus pflanzlich bedruckter Bio-Baumwolle und macht so Pflanzenfarben auch in der Modewelt zugänglich und tragbar.

Weitere Accessoires und Schmuck im skandinavischen Stil präsentieren die Designerinnen Jasmina Jovy mit ihrem gleichnamigen Label sowie Katharina Daunhawer mit VIKA STUDIO.

Und da es für die Designerinnen ein wichtiges Anliegen ist, mit ihrem Pop-up-Konzept mehr als ein reines Shoppingerlebnis zu bieten, gibt es auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. So zeigt unter andrem Johanna Riplinger bei einem Workshop, wie man Textilien mit Pflanzenfarben färben kann.

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