Corona-Krise: Stuttgarter Cafés reagieren mit To-go-Betrieb

Aufgrund der jüngsten Beschlüsse zur Eindämmung der Corona-Krise, beenden einige Stuttgarter Cafés den regulären Betrieb. Als Zwischennutzung bieten sie Kaffee, Croissants, Zimtschnecken und Co. zum Mitnehmen an.

Stuttgart – Die Bundesregierung und Länder haben am Montag, den 17. März, beschlossen, dass zahlreiche Einrichtungen und Geschäfte schließen müssen. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelgeschäfte, Apotheken und Drogerien sowie Tankstellen, Banken, Poststellen und der Großhandel. Für Gaststätten gelten besondere Regeln. Stuttgarter Cafés müssen also jetzt umdenken und vorbereitet sein. Während einige Locations bereits am Wochenende ihre Schließung verkündeten, schränken bisher noch geöffnete Spots ihren regulären Cafébetrieb ein. Dafür bieten viele nun Takeaway-Lösungen an. Wir haben einen kleinen Überblick für euch.

To-go-Alternativen statt Cafébetrieb

Egal ob der Mókiosk vom Mókuska oder das Misch Misch in der Tübinger Straße: Die Cafés im Kessel reagieren auf die aktuellen Beschlüsse und Verbote mit To-go-Alternativen, die mit dem nötigen Abstand durch Fenster und Co. überreicht werden. Bitte beachtet auch die angepassten Öffnungszeiten!

Support ist in Zeiten wie diesen wichtiger denn je, dennoch wird auch dazu aufgerufen, vernünftig zu bleiben und mit dem Coffee-to-go eher nach Hause oder zur Arbeit zu spazieren statt zum nächsten öffentlichen Platz – und das am besten auch alleine.

Es gibt übrigens auch andere Möglichkeiten, um Locals in Zeiten von Corona zu unterstützen. Bei Röstereien wie Schwarzmahler oder Mókuska könnt ihr euren Kaffee auch weiterhin online bestellen.

Misch Misch

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