Community-Tipps gegen Allergien

Unter unseren Allergie-Posts auf Instagram und Facebook haben sich einige Tipps gegen Heuschnupfen, Pollen und Co. gesammelt. Wir haben sie zusammengefasst.

Stuttgart – 2018, Mastjahr, Pollenexplosion: HELP! Ja, die Allergiker haben es auch in diesem Jahr nicht leicht. Bei vielen kribbelt es sogar schon seit November in der Nase. Da man dicke Augen, Schnupfen, Atemnot und Bindehautentzündungen jedoch nicht mit literweise Gin wegtrinken kann – auch wenn es schmeckt und helfen soll – greift man dann notgedrungen immer wieder auf die pharmazeutischen Helfer zurück.

Doch es gibt auch andere Tipps und Tricks, die Allergikern das Leben erleichtern können. Gerade in sogenannten Mastjahren, in denen die Bäume besonders viele Samen produzieren, sind diese goldwert. Doch warum trifft uns der Pollenhammer gerade jetzt so hart? Ganz einfach: Durch den schnellen Temperaturanstieg feiert der Frühling sein Comeback und mit ihm leider auch die bösen Birkenpollen, die in unseren Nasen twerken.

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Alternative Allergietipps

Auf diesen Instagram-Post haben sich nicht nur viele Leidensgenossen gemeldet, sondern uns ereilten auch einige alternative Tipps, die wir gerne mit euch teilen wollen. Immerhin müssen die Allergiker ja auch zusammenhalten.

Wasser, Wasser, Wasser

Die Basics für jeden Allergiker: Am besten die Schuhe nicht mit in die Wohnung nehmen, die Klamotten zu Hause wechseln und abends duschen, um die Pollen aus den Haaren zu waschen. Für die müden Augen am Morgen eignen sich in kaltem Wasser getränkte Wattepads

Auch für die gereizten Schleimhäute ist Wasser gar keine so schlechte Idee: Nasenspülungen am Abend wirken beruhigend – egal ob mit oder ohne Salz. Wer sein Wasser absolut keimfrei mag, kann es vorher abkochen.

Und nicht vergessen: Viel trinken und den Körper durchspülen.

Ergänzungsmittel: Schwefel, Schüßler-Salze und Co.

Userin where.is.manu: Hi Leute, bin selbst seit Kindheit Allergiker und habe letztes Jahr durch Zufall herausgefunden, dass „MSM Schwefel“ genauso gut wirkt wie Cetirizin wirkt, nur absolut ohne Nebenwirkungen (unser Körper besteht teilweise aus Schwefel und wir nehmen es mit der Nahrung auf).

Userin frida.frieda: Was auch gut hilft ist Calcium. Da die Zellen bei der allergischen Reaktion automatisch viel Calcium ausschütten, hat man also sozusagen einen Mangel, der einen auch noch schlapp fühlen lässt. Nimmt man also Calcium dazu, geht es einem viel besser.

Userin leiber91: Ich hab’s dieses Jahr mit Schüßler-Salzen probiert und bin bisher ziemlich zufrieden. Seit letztem Wochenende gibt’s zwar zusätzlich starke Nasen-/Augentropfen, aber zumindest keine Tabletten. 👍 Ich nehme die Schüßler Salze Nr. 3, 8 und 10. Nähere Infos hier: http://schuessler-salze-heuschnupfen.de/akut-kur/.

Ölziehen

Das durch die Zähne ziehen, Saugen und Kauen von Öl soll unzählige Beschwerden lindern – darunter auch Allergien. Durch das Ölziehen in der Mundhöhle können über die Zunge Giftstoffe gezogen werden. Das Ganze funktioniert so: Zwei Teelöffel kaltgepresstes Basisöl (Sonnenblumenöl, Sesamöl, Leinöl, Weizenöl, Kokosöl oder Olivenöl) werden durch Kauen, Saugen, Spülen und durch die Zähne ziehen in Bewegung gehalten. Nach etwa 15-20 Minuten wird das Öl ausgespuckt, da es nun mit Krankheitserregern und Giftstoffen belastet ist. Anschließend wird die Mundhöhle mehrmals mit Wasser gründlich nachgespült und die Zähne geputzt.

Habt ihr noch mehr Allergietipps? Schreibt sie uns in die Kommentare!

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