Release-Party: Mit Stadtkind und Ottencrew feiern

Whoop whoop – wir machen gemeinsame Sache mit der Ottencrew. Es geht um Shirts, die Stuttgarts Stadtteile repräsentieren und das wollen wir feiern. Wie ihr mitfeiern könnt, erfahrt ihr hier.

Stuttgart – Mitte, Nord, Ost, Süd, West: Stuttgarts Stadtteile nicht nur im Herzen, sondern bald auch als Shirts auf der Brust. Represent, represent – Stadtkind machts möglich und kooperiert dafür mit der Ottencrew. Lasst die Otten aus dem Zoo und feiert mit uns den Kessel in Form von einem Shirt-Release, der es in sich hat. Und was gibt es besseres, als mit Musik, Food und Drinks in fancy Atmosphäre und guter Gesellschaft in den Samstagabend zu starten? Richtig, nichts.

Feiert mit uns!

Nur wer auf der Gästeliste steht, kann mitfeiern. Aber wer sich anmeldet, kommt auf die Liste. Und dann erfahrt ihr auch die secret Location, wo der Release stattfindet. Ihr wollt mitfeiern?

Also schickt uns eine Mail mit dem Betreff „Release“ an stadtkind@stadtkind-stuttgart.de – bis einschließlich 13.12.2018, 18 Uhr. Alle Emails nehmen teil, jeder wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Explosion: Club People wird 7

Party-People aufgepasst: Der Stuttgarter Club People feiert seinen siebten Geburtstag und ihr könnt dabei sein. Wir verlosen sieben Gästelistenplätze für den 7. Dezember.

Stuttgart – „Explosion, Hip-Hop, Party-Alarm, Emotionen, Spaß, Tanzen, unglaublich“, mit diesen sieben Worten beschriebt Daniele Linciano, einer der beiden Club-Chefs, die letzten sieben Jahre People. Ungläubig schüttelt er den Kopf und fragt sich: „Wer hätte das am Anfang gedacht?“ Mit Amico und Geschäftspartner Fabrizio Zullo freut er sich auf alles, was noch kommen mag und verspricht: „Es wird noch viele Jahre weitergehen!“ Da freuen wir uns doch glatt mal mit – nicht nur mindestens sieben weitere Jahre Club People sind safe, sondern auch jede Menge Explosiiiooooon!

Dem People geht ein Licht auf

Zum Feste nur das Beste! Da gönnten sich die Club-Chefs auch gleich mal neue Lichter für ihr People – hell yeah – wenn schon dann richtig. „So und nicht anders“, stimmen Daniele und Fabrizio zu. Schöner, lauter, wilder – sieben Jahre wollen schließlich gebührend gefeiert werden, hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt.

7 Jahre Pole Position

Noch mehr verrät nur die Event-Beschreibung: „500 PS ist nur was für Amateure, wir haben mindestens 7000 PS und sind dank euch People seit sieben Jahren auf der Pole Position. Von hinten sieht man nur das grelle Licht der 7 Jahre x 52 Wochenenden Explosionen und den Reifenabrieb von tausenden Hacken, Docs-Sohlen und Ugly-Sneaker-Gummi. Vamos á la people, bei Grün trittst du aufs Gaspedal, bei Rot bist du on fire, deine Augen machen blinkblink, die Flagge schwenkt, aber wer weiß schon, wann die letzte Runde gedreht wird. Seek, Hotstuff, TopDan und Message sind nicht bekannt für Boxenstopps, sondern für zockend durchziehen, vor allem in den Steilkurven. Gemeinsam rasen wir in Richtig Peoplepodium, alle sind Sieger. Sieben Jahre People, sieben Jahre auf der Pole Position: zwei string-limitierte Abende, what happens in People stays in People, sei dabei, denn spätestens 24 Stunden nach diesem Wochenende heißt es: This story is no longer available.“

www.people-club.de

Verlosung

Explosion bis zum Umfallen – das People feiert seinen siebten Geburtstag kommendes Wochenende als ob es kein Morgen gäbe. Das bedeutet sieben Jahre gut gelaunte Party-People, dirty Hip-Hop-Beats und eine bumsvolle Tanzfläche. Diese Party wollt ihr euch nicht entgehen lassen?

Dann verratet uns, warum ihr beim Club-Geburtstag, am 7. Dezember, nicht fehlen dürft und schickt uns eure Antwort per Mail mit dem Betreff „People“ an stadtkind@stadtkind-stuttgart.de. Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 06.12.2018, 12 Uhr (Teilnahmefrist). Alle Emails nehmen an der Verlosung teil. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Club People

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Streetart in Stuttgart: Von Bustas Virus infiziert

Immer mehr, überall, an jeder Ecke – wie ein Virus breitet sich die Straßenkunst von Busta in Stuttgart aus. Doch wer ist der Streetartist, der die Stadt mit seiner Kunst infiziert? Wir haben den Kreativkopf zum Interview getroffen.

Stuttgart – Das Interessante: Die Kunst von Busta breitet sich nicht nur wie ein Virus aus, sie stellt auch einen Virus dar. „Und beim Virus weiß man ja meist auch nicht woher er kommt“, erklärt der Streetartist lachend. Es sei einfach sein Motiv, das beim Experimentieren entstanden sei. „Ich wollte ein Motiv schaffen, dass mit geringem Aufwand verändert werden kann, ohne es dabei komplett zu entfremden.“ 3D und kunterbunt seien nicht so sein Ding, dafür aber das Einfache und Klare. Ein bisschen Farbe kommt dennoch hin und wieder mit ins Spiel. Busta gesteht: „Ich mag Neon-Farben.“ Grafikdesign sei sein Hobby, bei dem er abschalten könne.

Wer ist Busta?

Viel mehr möchte der Straßenkünstler auch nicht über sich verraten. Streetart sei schließlich illegal, auch wenn man bei Klebe-Kunst immer von einem schmalen Grad spricht. Soviel sei aber verraten: Seit 2003 ist die gebürtige Stuttgarter in der Streetart-Szene aktiv.

Älles nur G’schmier

Doch nicht nur Busta, auch seine Familie greife gern mal in das Stadtgeschehen ein. „Wir ärgern die Politik einfach gern. Einer muss ja sticheln“, sagt er lachend. Er bedauere außerdem, dass die urbane Szene im Kessel nahezu verschwunden sei. Kein Rocker 33 mehr, keine Röhre, kein Nordbahnhof-Gelände, der Umzug von Contain’t – Subkultur wird es immer wieder schwer gemacht, zu wachsen. „Irgendwann hatte ich keinen Bock mehr zu kämpfen, schon wieder für etwas Neues, Urbanes, das es dann bald nicht mehr gibt.“ Busta habe das Gefühl, dass man die Kreativen aus der Stadt verjage.

Früher habe ich nicht verstanden, warum alle nach Berlin sind. Ich dachte: Hey, bleib‘ doch hier, dann sind wir mehr. Aber es ist tatsächlich so, dass in anderen Städten die urbane Szene gedeihen kann. Und hier ist es so: Ja, schön was du machst, aber bitte nicht vor meiner Haustür.

Und das macht’s schwierig.

Die Streetart-Szene hält zusammen

Während sich der Support oder besser gesagt die Anerkennung von außen im Rahmen halte, herrsche in der Streetart-Szene ein großer Zusammenhalt. „Es ist ziemlich entspannt und freundlich. Wir tauschen viel untereinander, man unterstützt sich. Auch zu Künstlern aus anderen Städte wie etwa Berlin, Hamburg und Köln habe ich gute Connections.“ Streetart habe für Busta nichts mit großen Schriftzügen zu tun. „Das sind die kleinen Sachen, die es zu entdecken gilt.“

Same same but different: Bustas Virus verändert sein Äußeres spielend leicht

Seit etwa zwei Jahren macht Busta so richtig Rabatz in der Stadt. Das fällt auf. Und er hat auch keine Scheu, seinen Virus immer weiter zu verbreiten. Ganz nach dem Motto ‚Dreistigkeit siegt‘ klebt er seine Kunst auf Häuser, Türen und Schilder – mitten am Tag, ganz egal. Die Tasche habe er immer vollgepackt mit seinen Utensilien, egal, ob es zum Arzt und sonst wo hingeht. „Man weiß ja nie, plötzlich ist man an einem Ort und denkt sich: Was für ein geiler Platz und keiner hier.“

Fan der schwäbische Mundart

Aber nicht nur Bustas Virus macht in Stuttgart die Runde. Auch ein mit Neonfarben eingefärbtes Gesicht sticht ins Auge, das nicht nur so, sondern mit schwäbischen Sprüchen geschmückt daherkommt. „Ich mag die schwäbische Mundart und finde, ein gesunder Patriotismus ist in Ordnung. Wir haben halt schon ’subbr‘ Wörter.“

Einfach mal machen: Urbane Streetart Galleries

Und wie geht’s weiter? „Es gibt Halls für Graffiti-Künstler, Sprayer, aber für Streetartists wie mich gibt’s hier halt nichts.“ Aus diesem Gedanken heraus und inspiriert von der Kreativszene in Köln, entstand die Idee, einfach mal selbst etwas in Stuttgart auf die Beine zu stellen. „Einfach mal machen“, so Busta.

Kluge Sprüche statt Meinungen

Es sei so tot hier, was Streetart angehe. „Und das ist schade, denn es gibt hier im Kessel viele Orte, die eigentlich sehr urban sind.“ Und da ergriff Busta seine Chance: Orte, die ein bisschen verfallen sind, einfach neu zu nutzen – und dem Ganzen ein bisschen Sticker-Liebe und -Leben einzuhauchen. Dann werden auch gern mal Sprüche wie „Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig!“ gespreadet.

Die Streetart-Galleries seien außerdem auch ein analoger Versuch, Kontakte zu knüpfen – mit anderen Streetartists aus Stuttgart. „Man kennt sich nicht. Ich laufe auch seit drei Jahren allein durch die Gegend und mir wird’s nicht langweilig, aber ich wollte eben auch wissen, ob es da draußen noch ein paar andere Künstler gibt.“ Und so langsam würde man auch zusammen losziehen – „das macht schon Spaß!“

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Kipepeo Clothing: Ein Winterfest zum Zehnjährigen

Kipepeo Clothing steht nicht nur für fairgehandelte Bio-Textilien mit Kinderzeichnungen, sondern auch für Winterfeste, die es in sich haben. Label-Chef Martin Kluck lädt am Samstag wieder ein, mit ihm zu feiern. Wir verlosen 4×2 Gästelistenplätze.

Stuttgart – Zehn Jahre ist es jetzt her, da erfüllte sich Martin Kluck mit seinem Mode-Label Kipepeo einen Herzenswunsch. Er machte es sich zur Lebensaufgabe, Schulkinder in Tansania zu unterstützen – mit fair produzierten T-Shirts aus Bio-Baumwolle. Zum Jubiläum spannte er die Flügel weiter und trampte von Deutschland nach Kenia, um ein weiteres Projekt auf die Beine stellen zu können. „Es läuft!“, würde Martin schmunzelnd sagen. Dass das am Samstag fulminant gefeiert werden muss, steht dabei außer Frage.

Verlosung

Kipepeo feiert zehntes Jubiläum und mit etwas Glück feiert ihr mit! Es erwarten euch drei Live-Bands aus Stuttgart, Nashville und London sowie Essen und Getränke auf Spendenbasis – und eine Menge netter Leute!

Verratet uns, warum ihr unbedingt beim Winterfest dabei sein wollt und schickt uns eure Antwort per Mail mit dem Betreff „Kipepeo“ an stadtkind@stadtkind-stuttgart.de. Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 30.11.2018, 18 Uhr (Teilnahmefrist). Alle Emails nehmen an der Verlosung teil. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Was euch musikalisch an diesem Abend erwartet? Eine feines Line-up, dass die Herzen von Musikliebhabern höher schlagen lässt!

Hier könnt ihr mal reinhören:

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Style Flea Market im Kaufhaus Mitte

Ran an die Kleiderschränke, fertig, los – am Samstag, 8. Dezember, lädt der Kaufhaus Mitte Pop Up Store zum Style Flea Market – für Boys und Girls.

Stuttgart – Das Kaufhaus Mitte ging erst Anfang November mit einem zweiten Store in der Marienstraße an den Start, schon steht das erste spannende Event ins Haus: Ein Style Flea Market, der sich vom „normalen“ Flohmarkt in einigen Punkten unterscheiden soll. „Es soll kein Ramsch verkauft werden, sondern coole Klamotten, Accessoires und Schmuck“, betonen die Veranstalterinnen Adi und Sanna. Außerdem findet die Veranstaltung indoor statt. Anfang Dezember gar nicht mal so eine schlechte Idee. Auf der ersten und zweiten Etage des Stores dürfen sich die Verkäufer und Verkäuferinnen ausbreiten und ihre Stände nach Herzenslust dekorieren und sich und ihre „heiße Ware“ präsentieren.

Secondhand statt sinnloser Konsum

Das Kaufhaus Mitte steht seit den Anfängen vor über einem Jahr für Regionalität – man biete insbesondere kleinen Labels, die Möglichkeit sich zu präsentieren. „In Stuttgart und der Region gibt es so viele schöne Labels, die es verdient haben, gezeigt zu werden. Man muss nicht immer in die Ferne schweifen. Manchmal ist es vor der Haustüre am schönsten. Man muss nur genau hinschauen“, betont Kaufhaus-Mitte-Chef Daniel Brunner immer wieder gern.

Dass man dann mit einem Flohmarkt auch das Thema Nachhaltigkeit angeht, verwundert ganz und gar nicht. Locals supporten Locals und geben sich nicht einfach dem sinnlosen Konsum hin. Wer noch gut erhaltene Klamotten zu Hause hat, soll, kann, darf sie beim Style Flea Market verkaufen. Adi und Sanna freuen sich auf ein buntes Event mit Musik und einer positiven Message.

Flea Market

Adresse:

Kaufhaus Mitte Pop Up Store
Marienstraße 3b

Beginn: 12 Uhr.

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Advents-Brunch im Vietal Kitchen

Plätzchen – schön und gut! Aber wie wär’s zur Adventszeit mal mit Superfood. Das dachte man sich auch bei Vietal Kitchen in Stuttgart-Ost. Dort wird am Sonntag ein Advents-Brunch für geladene Gäste veranstaltet. Wir verlosen 1×2 Gästelistenplätze.

Stuttgart – Brunch und Sonntag gehören einfach zusammen. Kein Wunder nimmt auch das Vietal Kitchen den 1. Advent zum Anlass, um zu einem gesunden, leichten und nachhaltigen Sonntagsbrunch einzuladen. Zwischen Live-Cooking und Live-Musik wird in entspannter Atmosphäre mit Freunden geschlemmt. Leckere Tees und vitaminreiche Speisen mit Superfoods wie zum Beispiel Quinoa oder Avocado stärken die Abwehrkräfte und verhelfen dazu, gerade während der kalten Jahreszeit, fit und gesund zu bleiben.

Vietnamesische Küche – neu interpretiert

Das Vietal Kitchen hat im Februar dieses Jahres im Stuttgarter Osten eröffnet und bietet seinen Gästen seitdem traditionelle Gerichte Vietnams in moderner und gesunder Neuinterpretation an. Das Interior erinnert an ein vietnamesisches Landhaus zur französischen Kolonialzeit. Wohin man sich auch dreht, können liebevoll eingerichtete Details entdeckt werden, die das gemütliche und häusliche Ambiente unterstreichen.

Verlosung

Verratet uns, welches Superfood ihr am liebsten esst und schickt uns eure Antwort per Mail mit dem Betreff „Vietal Kitchen“ an stadtkind@stadtkind-stuttgart.de. Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 29.11.2018, 18 Uhr (Teilnahmefrist). Alle Emails nehmen an der Verlosung teil. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Vietal Kitchen

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Void: Stuttgarter Sänger Noah Kwaku released neuen Song

Out now: Der Stuttgarter Sänger Noah Kwaku hat am Freitag seinen Song „Void“ released. Uns hat er erzählt, was dahinter steckt – unter anderem Kreativblockaden.

Stuttgart – Bereits im Juni stellte Noah seinen damals noch unveröffentlichten Song „Void“ bei einer Performance in der St. Maria Kirche in Stuttgart-Süd vor. Es war ein Abend der Ruhe und des Zuhörens, an einem Ort der Stille. Nun hat Noah den Song released und verraten: Es gehe auch um eine Blockade im Kopf – eine Leere, obwohl der Kopf voll ist. Dem Sänger hilft da immer ein Spaziergang, der Platz schafft, für neue Gedanken und frischen Wind.

Ein Lied über Kreativblockaden

„Ich habe das Lied geschrieben, weil ich ab und an so kleine Kreativblockaden habe und dachte mir: Das lässt sich bestimmt gut in einen Song umsetzen“, berichtet Noah. Es gehe um Void, die Leere, die er in diesen Momenten gerne in seinem Kopf hätte, um frisch und unvoreingenommen schreiben zu können. „Oft habe ich dann aber so viel im Kopf, dass ich auf keine klaren Gedanken komme.“ Was ihm dann hilft? „Kurz raus gehen, durchatmen, runterkommen – zum Beispiel bei einem Spaziergang durch den Wald.“

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Schlampazius und Laboratorium machen gemeinsame Sache

An diesem Freitag präsentieren das Schlampazius und Nachbar Laboratorium erstmals seit dem Umbau zusammen ein vollgepacktes Event, bei dem der Orient aufs Schwabenländle trifft. Für das ausverkaufte Konzert von Shkoon und Ameli Paul im Lab verlosen wir 1X2 Gästelistenplätze.

Stuttgart – Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte die Kult-Kneipe Schlampazius im Stuttgarter Osten ihre Wiedereröffnung gefeiert, schon steht das nächste spannende Ereignis ins Haus: die Kooperation mit der Konzert-Location Laboratorium. „Wir wollen beide, dass im Osten was passiert“, betont Sebastian Heitzmann, einer der Schlampazius-Betreiber. Es sei der Auftakt, weitere Events sollen folgen. Und was darf man diesen Freitag erwarten? Unter anderem die Rückkehr einer Stuttgarter Band in heimische Gefilde und „türkische Delikatessen“ präsentiert von DJ Burakete. Süper!

Süperdisko goes Schlampazius

Die Süperdisko kommt zurück – und zwar als Aftershow-Party im Schlampazius (Eintritt frei)! Wer DJ Burakete auf den raren, vergangenen Gastspielen in seiner alten Heimat Stuttgart bereits erleben durfte, weiß, dass dann gern mal Turkish Cosmic Disco auf Anatolian Funk trifft – türkische Delikatessen eben: rare Grooves, obskure Sounds und Beats aus den türkischen sechziger bis achtziger Jahren.

Konzert im Laboratorium – ausverkauft!

Ähnliche orientalische Einflüsse werden vorab aber auch schon bei Shkoon zu spüren sein. Ameen, Thorben und Maher lernten sich eher zufällig in Hamburg kennen. Obwohl sie sehr unterschiedliche musikalische Backgrounds haben, war schnell klar, dass zwischen den Musikern eine große kreative Energie herrscht. Sie entwickelten ihren eigenen Sound, indem sie typisch arabische Harmonien und traditionelle Folk-Songs mit Einflüssen aus der klassischen europäischen Musik mischten. Mit Piano, Violine, Synthesizern, Percussion und Gesang schaffen sie einen besonderen Sound, den sie als „Oriental Slow-House“ bezeichnen.

Und auch „Stuttgart represent“ kommt nicht zu kurz: Die Band Ameli Paul scheint trotz einer bombastischen Tour mit Zwischenstopps auf der Fusion oder im Berghain ihre Heimat nicht vergessen zu haben. Am Freitag präsentieren sie auf der Lab-Bühne die Symbiose aus Live-Musik, Gesang mit analogen Effekten und organisch-elektronischen Downbeat-Produktionen. Ein träumerischer und tanzbarer Sound zum Eintauchen, Treibenlassen und Verlorengehen.

Die Tickets für das Konzert sind ausverkauft. Die letzte Möglichkeit an Tickets bzw. Gästelistenplätze zu kommen gibt’s bei uns (s. unten). Hier gibt’s mehr Infos für die Aftershowparty >>>

Verlosung

Verratet uns, ob ihr lieber türkisch oder schwäbisch esst und schickt uns eure Antwort per Mail mit dem Betreff „Süperdisco“ an stadtkind@stadtkind-stuttgart.de. Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 23.11.2018, 12 Uhr (Teilnahmefrist). Alle Emails nehmen an der Verlosung teil. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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#shkoon #amelipaul #süperdisko

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