11 Dinge, über die Stuttgarter gerne meckern

Es gibt viele Vorurteile über uns Stuttgarter. Dass wir gerne meckern ist eines davon. Und wir wollen es gar nicht bestreiten. Ja, wir lieben es ordentlich zu bruddeln. Zum Beispiel über diese 11 Dinge.

Stuttgart – Wir Stuttgarter sind Weltmeister im Meckern. Und es gibt genug Situationen, in denen jeder im Kessel entweder selbst zum leidenschaftlichen Bruddler wird oder zumindest Opfer eines Aufregers. Ja, bei so manchen Themen hört die Freundschaft einfach auf. Irgendwann isch’s bekanntlich auch mal genug, gell?! Wir haben für euch den Kessel unter die Lupe genommen und 11 Dinge gefunden, über die man hier immer wieder gerne nörgelt.

Darüber meckern die Stuttgarter…

Ob persönlich oder auf einem bösen Zettele im Hausflur – bei diesen 11 Dingen muss man ja auch einfach mal was sagen dürfen!

Foto: Unsplash/Icons8 Team

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11 Glücksmomente für Stuttgarter

Wir Schwaben sind Weltmeister im Meckern? Kann sein! Es gibt aber auch Momente, in denen man sich als Stuttgarter so richtig freut. Wir haben ein Best-of für euch.

Stuttgart – Net gschimpft isch globt gnug! Dieses schwäbische Lebensmotto gilt auch für viele Situationen hier in Stuttgart. Ja, wir haben jetzt nicht unbedingt den Ruf sofort Feuer und Flamme für eine Sache zu sein. Ab und an dauert’s im Kessel halt einfach ein bisschen länger. Doch in anderen Momenten sieht die Welt dann schon ganz anders aus. Denn es gibt so einige Dinge, die freuen uns Stuttgarter besonders und versetzen uns in eine regelrechte Euphorie.

11 Glücksmomente für Stuttgarter

Ob Food-Hype, pünktliche Bahnen oder Glück bei der Kehrwoche – das bringt die Stuttgarter im positiven Sinne zum Ausflippen:

Foto: Unsplash/Andre Hunter

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Hoodcheck: Ein Tag im Lehenviertel

Stuttgart hat viele schöne Ecken! Ganz vorne mit dabei: das Lehenviertel im Stuttgarter Süden. Zwischen gut erhaltenen Altbauten, den angeblich besten Brezeln der Stadt und einem großen Angebot an Gastronomie, lässt es sich hier besonders gut leben. Wir nehmen euch mit auf Entdeckungstour.

Stuttgart – Wer zwischen Heusteigviertel und Marienplatz ein Stück den Hang nach oben läuft, der landet im wunderschönen Lehenviertel. Rund um die Liststraße gibt es hier alles, was man als Stuttgarter zum Leben braucht. Zentral und trotzdem idyllisch gelegen, ist das Viertel in Stuttgart-Süd schon lange eine der beliebtesten Wohngegenden überhaupt. Der Wohnraum ist dementsprechend knapp, die Mieten hoch und die Kehrwoche wird im Lehenviertel besonders groß geschrieben. Ja, mehr Stuttgart als hier geht kaum.

Das Lehenviertel: Zwischen Kunst, Brezeln und Kehrwoche…

Ob Food und Feiern oder Kunst und Kultur – im Lehenviertel ist immer was los. Wir sind für euch durch die extrem sauberen Straßen geschlendert und haben den Hoodcheck gemacht.

Fotos: Joachim Baier

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10 Fragen, die uns Stuttgarter so richtig nerven

Es gibt keine dummen Fragen? Naja, wir kennen da schon ein paar Ausnahmen. Denn es gibt immer wieder Fragen, die uns Stuttgarter einfach nur extrem nerven. Jetzt ganz ruhig bleiben – wir haben ein kleines Best-of für euch.

Stuttgart – Eigentlich sind wir Stuttgarter ja ganz nett. Also meistens. Gut, wir versuchen es zumindest! Doch bei so manchen Fragen, sieht der Stuttgarter gerne mal rot. Und statt einer Antwort gibt es dann nur ein genervtes Augenrollen. Ihr müsst das verstehen – denn diese Fragen hat man einfach schon viel zu oft gestellt bekommen. Und irgendwann isch’s halt auch mal gut, gell?!

Man wird ja wohl noch fragen dürfen…

Ob Stuttgarter Feinstaub-Klischee oder die ewige Berlin-Diskussion – bei diesen Fragen hört für uns Stuttgarter der Spaß auf:

Foto: Unsplash/Zan Ilic

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11 Dinge, die man auf Stuttgarts Stadtfesten erlebt

Es ist Sommer und die „Feschtle“-Saison im Kessel in vollem Gange. Aktuell vergeht kaum ein Wochenende ohne Stadtfeste oder Partys auf den Straßen und Plätzen der Stadt. Wir haben 11 Dinge zusammengefasst, die man auf Stuttgarts Stadtfesten erlebt.

Stuttgart – Es ist Hochsommer. Und in Stuttgart bedeutet das nicht nur eine fast unerträgliche Hitze im Kessel, nein, der Sommer steht vor allem ganz im Zeichen der Stadtfeste. Bereits letzte Woche ist man mit dem Heusteigviertelfest in die Festle-Saison gestartet und dieses Wochenende steht auch schon das Marienplatzfest an. Und zum Bohnenviertelfest, Feuerseefest oder zur Westallee ist es auch nicht mehr lange hin. Ja, der Sommer ist zum Feiern da. Und zwischen Weinschorle und Live-Musik erlebt man auf Stadtfesten in Stuttgart so einiges.

Stadtfeste in Stuttgart

Stadtfeste in Stuttgart. Das bedeutet Menschenmassen, teure Schorle, verlorene Freunde und die ein oder andere Diskussion über den Lärm. Kennt man? Dann werden euch einige dieser Fest-Situationen bestimmt auch in den nächsten Monaten begegnen.

Foto: Unsplash/Keith Luke

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Stadtkind Buch-Tipps für den Sommer

Der Sommer ist da. Und damit euch am Pool, am Strand oder auf der Fahrt in den Urlaub nicht langweilig wird, präsentieren wir euch heute die Stadtkind-Sommerlektüre. Viel Spaß beim Lesen!

Stuttgart – Es ist Sommer. Und für uns Stuttgarter heißt das: Sonne, Freibad, Schorle, Urlaub – oder auch einfach nur Dauerregen. Doch egal bei welcher Wetterlage: lesen geht immer! Abtauchen in eine andere Welt, in viele unterschiedliche Geschichten. Und das alles ganz ohne Likes und Newsfeeds – die Zeit einfach mal offline verbringen. Für viele ist das Erholung pur. Welche Bücher von uns Stadtkindern highly recommended sind, das erfahrt ihr heute in unseren Stadtkind Buch-Tipps für den Sommer 2019.

Diese Bücher lesen die Stadtkinder

Ob wilde Odyssee durch Berlin, skurrile Kurzgeschichten oder packende Dramen, ob laut, leise oder einfach nur informativ – diese Bücher landen bei uns Stadtkindern im Gepäck:

Thriller/Drama

Foto: Hanser Literaturverlage

Idaho – Emily Ruskovich

Ein heißer Sommertag im Hinterland in Idaho. Wade, seine Frau Jenny und ihre beiden Töchter sind zusammen im Wald, um Brennholz für den bevorstehenden Winter zu holen. Ein erst friedliches und idyllisches Bild – das von jetzt auf gleich durch eine schreckliche Tragödie zerstört wird. Während Jenny zu lebenslanger Haft verurteilt wird, verliert Wade – an Alzheimer leidend – nach und nach jegliche Erinnerung an die furchtbaren Geschehnisse. Seine neue Frau Ann, die zu Wade in das abgelegene Haus in den Bergen zieht, erfährt Jahre später nach und nach von der Tat und versucht die Ereignisse zu rekonstruieren und zu verstehen.

Eine beklemmende Gesichte über das Schicksal, Verlust und die große Frage nach dem Warum. Auch wenn einzelne Handlungsstränge manchmal im Sande verlaufen zu scheinen, fesselt Emily Ruskovich den Leser mit ihrer Geschichte über Wade und seine Familie. Und – ähnlich wie Ann – möchte man selbst auch einfach nur verstehen, warum diese eigentlich glückliche Familie so brutal zerstört wurde. (Joachim Baier) 

Drama

Foto: Diogenes Verlag

Spinner – Benedict Wells 

Jesper Lier ist Anfang 20 und frisch von München nach Berlin gezogen. Dort wohnt er in einer Kellerwohnung, in der er mehr oder weniger erfolgreich an seinem Roman „Der Leidensgenosse“ schreibt. Und auch sonst könnte es in Jespers Leben besser laufen. Die Familienverhältnisse sind schwierig, in der Liebe hat er auch kein Glück und schlafen kann er schon eine ganze Weile nur noch mit Hilfe von Schlaftabletten. So kann es nicht weiter gehen! Das weiß auch Jesper und will sein Leben von nun an radikal ändern. Zusammen mit seinen Freunden Gustav und Frank erlebt Jesper eine wilde Odyssee durch Berlin, die ihm so manches abverlangt und mehr und mehr die Augen öffnet.

Benedict Wells ist für mich einer der besten deutschen Autoren überhaupt. Keiner erzählt Geschichten aus dem Leben so gut wie er. Das muss man einfach mal so sagen! So auch in „Spinner“, welcher sein zweiter Roman war und bereits vor 10 Jahren erschienen ist. Trotzdem bleibt die Geschichte über das Leben, Freundschaft und die Liebe hochaktuell – ist traurig, witzig und kurzweilig zugleich. Auch 2019 eine absolute Empfehlung von mir. (Joachim Baier) 

Drama

Foto: Heyne Verlag

Die Farbe von Milch – Nell Leyshon

Mary ist ein englisches Bauernmädchen im 19. Jahrhundert. Sie hat immer nur auf dem Bauernhof ihrer Eltern gearbeitet, kam noch nie aus dem Dorf raus. Eine Schule hat sie noch nie von innen gesehen – lesen und schreiben braucht man für die körperliche Arbeit auf dem Feld nicht. Doch als der Pfarrer ihren Vater bittet, dass Mary in Zukunft seine kranke Frau pflegt, ändert sich alles. Mary muss im Haus des Pfarrers wohnen und sich schön kleiden, wo sie doch zuvor nur ein einziges Kleid besaß. Der Pfarrer lehrt sie das ABC und so schreibt sie ihre Geschichte auf – die eine Wendung nimmt, als die Frau des Pfarrers verstirbt.

Besonders ergriffen hat mich diese Geschichte, weil sie so authentisch erzählt wurde: Marys Sprache ist ehrlich, klar und sie zeichnet durch ihre Sprache ein Bild von sich selbst, ohne sich klar zu charakterisieren. Auch wenn mich das Fehlen von Kommas manchmal etwas aufgewühlt hat (ehemalige Germanistik-Studentin, würde gerne den roten Stift zücken), empfand ich die Art, wie es geschrieben wurde, als einzigartig. Ganz zu schweigen von der Geschichte – obwohl diese vor mehr als hundert Jahren spielt, ist sie heute genauso aktuell. Ich habe das Buch in einem einzigen Tag verschlungen und hätte mir gewünscht, es hätte mehr als die 200 Seiten gehabt. Ich hätte es wahrscheinlich auch an einem Tag gelesen, wenn die Geschichte auf 500 Seiten erzählt worden wäre – man kann es nicht beiseite legen. (Eileen Breuer)

Sachbuch

Foto: Simon + Schuster UK

The Soul of an Octopus – Sy Montgomery 

Ich bin fasziniert von Kraken. Würde ja schreiben „besessen von“, aber das klingt so ungesund. Also fasziniert. Von Kraken. Von Wesen mit drei Herzen also, von Wesen, deren Gehirn sich durch ihren ganzen Körper schlängelt und die ihre Farbe schneller ändern können als das Wetter umschlägt.

Sy Montgomery teilt meine Faszination. In „The Soul of an Octopus“ ergründet sie die Intelligenz, das Leben und die Seele dieser wunderbaren, wundersamen Tiere. Hin und wieder ein klein wenig zu esoterisch-christlich, aber überwiegend packend, bewegend und verdammt verblüffend. (Björn Springorum) 

Kurzgeschichten

Foto: Rowohlt Verlag

Das Teemännchen – Heinz Strunk 

Heinz Strunk erzählt Geschichten. Mal kurz, mal lang und manchmal auch nur über ein paar Zeilen verteilt. „Das Teemännchen“ ist kein klassisches Buch, sondern eher eine Aneinanderreihung verschiedener Storys – und diese sind extrem unterhaltsam. Und wer Heinz Strunk kennt, der weiß, dass seine Erzählungen ungeschönt, grotesk und voller Sarkasmus sind. Geschichten aus dem Leben – oder zumindest wie sie sein könnten. Axl Rose stürzt auf dem Hamburger Kiez so richtig ab, eine Schönheitskönigin wird eins mit einer stinkenden Frittenbude und Geschäftsleute auf Reisen sollte man wirklich nicht beneiden. Dies und weitere Kurzgeschichten werden in „Das Teemännchen“ erzählt.

Wie gesagt, es ist kein klassisches Buch, man muss Kurzgeschichten mögen und Heinz Strunks Sinn für Humor verstehen. Wer dies tut, wird mit „Das Teemännchen“ großen Spaß haben. Ich habe oft sehr gelacht. Und manchmal war ich auch einfach nur irritiert. Aber so ist Strunk eben! (Joachim Baier) 

Titelfoto: Unsplash/Rachel Lees

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Nörgeln im Urlaub: Dolce Vita und deutsche Touristen

Dass die Deutschen oft und gerne verreisen, ist kein Geheimnis. Dass sie manchmal etwas anstrengend sein können, ebensowenig. Unser Autor war ein paar Tage lang am Gardasee – und hat typisch deutsche Touristen beobachtet.

Stuttgart – So ein kurzer Sommerurlaub ist halt schon schön. Man sieht neue Orte, hat im Idealfall richtig viel Sonne, kann ins kühle Nass hüpfen – kurz gesagt, ist es oft die beste Zeit im ganzen Jahr. Einfach mal chillen, die Seele baumeln lassen, nichts tun, raus aus dem Kessel. Für mich ging es letzte Woche ein paar Tage lang nach Italien – an den Gardasee. Ein Ort, der bei uns Deutschen so beliebt ist wie Schnitzel mit Pommes – das Mallorca Italiens, wo offensichtlich auch ganz Süddeutschland zu Gast war. Und ja, deutsche Touris sind das Schlimmste!

Urlaub wie daheim

Schon die Fahrt von Stuttgart an den See in Norditalien macht klar: you are not alone. Den Kennzeichen der Autos nach, die sich in einer schier endlosen Blechlawine entlang des Brenners schieben, ist ganz Stuttgart, Ludwigsburg, Esslingen, Böblingen, Reutlingen und Waiblingen unterwegs. Dazu gesellen sich nach und nach dann noch ein paar tausend Münchner und das Stauchaos ist perfekt. Wie zur Rush Hour in Stuttgart, nur noch schlimmer. Urlaub – fast wie daheim. Und auch am Gardasee angekommen wird klar, dass sämtliche Ferienorte komplett in deutscher Hand sind.

For me…eine Kugel Schtracciatella!

Natürlich ist es kein Geheimnis, dass vor allem die Region rund um den Gardasee ein beliebtes Reiseziel der Deutschen ist. Man ist (theoretisch) recht schnell dort, die Städtchen am Wasser sind wunderschön – und auch sonst kann sich der deutsche Urlauber wie Zuhause fühlen. Im wahrsten Sinne.

So wird in der Eisdiele munter auf deutsch bestellt. Italienisch? Sicher nicht! Englisch? Muss jetzt auch nicht sein, gell!? „For me….“ setzt ein Familienvater in der Eisschlange vor mir an, bevor er den Satz mit einem schwäbischen „…eine Kugel Schtracciatella“ beendet. Generell nimmt es der deutsche Durchschnittstourist am Gardasee nicht so streng mit der Sprache. „Hä? Spricht der kein Deutsch?“, empört sich eine Urlauberin mit Flip-Flops und krassem Sonnenbrand abends in einer Bar, als der Barkeeper ihre Bestellung nicht versteht. Und auch sonst werden in der italienischen Bäckerei morgens munter „Kaiserbrötchen“ geordert, das Abendessen in der Pizzeria auf deutsch bestellt und deutsche Namen durch die Gassen der Badeorte gebrüllt: „BRIGITTE, WIR SIND HIER DRÜBEEEEN!“. La Dolce Vita meets deutsche Touristen.

Getrennt, bitte!

Selbstverständlich sind die Urlaubsorte am Gardasee auf die deutschen Angewohnheiten vorbereitet. Sie leben vom Tourismus und viele Verkäufer, Hoteliers und Kellner beherrschen einen deutschen Grundwortschatz. Ganz vorne mit dabei „getrennt oder zusammen?“. Denn wer dachte, dass die Kommunikation schon typisch deutsch abläuft, der hat deutsche Urlauber noch nie beim Bezahlvorgang im Restaurant gesehen.

Am Nebentisch wird hin und her gerechnet – wer hatte denn jetzt einen zweiten Aperol Spritz und wer die teurere Pasta? Sorgfältige wird alles auf den Cent genau auseinander gerechnet, der Kellner rollt mehr und mehr die Augen – am Schluss wirft jeder seinen Anteil auf den Tisch, Trinkgeld liegt insgesamt bei 1,20 Euro. „Danke, tschüss!“

Deutsche Touristen – alle Vorurteile bestätigt

Manche Dinge ändern sich nie. Schon immer gelten Deutsche im Urlaub als schwierig. Das klassische Bild: Partnerlook, viel beige und Handtücher, mit denen schon morgens um halb acht die Liegen am Hotelpool reserviert werden, bevor man mit seinen Hausschuhen zum Frühstücksbüffet schlendert, um sich dort die Teller so richtig voll zu machen.

Natürlich sind wir alle irgendwie „Touristen“, wenn wir irgendwo in einem fremden Land oder einer fremden Stadt sind. Außer die „Traveller“, die natürlich überhaupt „nichts Touristisches“ machen und nur „Geheimtipps“ aus ihrem Lonely Planet haben und sich „überhaupt nicht“ von „den Einheimischen“ unterscheiden – ist klar. Aber eine Fresse ziehen, weil der Kellner im Café nicht sofort erscheint? Wie selbstverständlich alles auf deutsch bestellen? Und in der Osteria in Italien nach dem Schnitzel mit Pommes auf der Karte suchen? Come on, liebe deutsche Urlauber, das können wir doch definitiv besser.

PS: Der Gardasee ist trotzdem wunderschön und immer eine Reise wert. Fremdsprachenkenntnisse sind nicht notwendig.

Foto: Unsplash/Vidar Nordli Mathisen

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Dinge, die man von Stuttgart nicht erwartet

Baustellen, Stau und Feinstaub. Auf den ersten Blick hat der Kessel nicht gerade das beste Image. Zu Unrecht! Wir nennen euch 10 Dinge, die man von Stuttgart nicht erwarten würde.

Stuttgart – Der Ruf unserer Stadt ist nicht immer der beste. Und ja, auf den ersten Blick ist Stuttgart mit seinen Baustellen, vollen Straßen und überteuerten Mieten nicht unbedingt die attraktivste Stadt. Doch wenn man erstmal hier lebt, ist der Kessel der beste Ort der Welt. Manchmal muss man einfach nur ein bisschen mehr die Augen aufmachen. Stuttgart ist uncool? Von wegen! Haters gonna hate. Wir haben für euch 10 Gründe, warum Stuttgart eine der tollsten Städte überhaupt ist.

Das kann Stuttgart

Ob Dialektfreiheit, Kultur, Großstadtfeeling oder Fashion – Stuttgart kann mehr als man denkt. Hier ein paar Argumente für unsere Stadt. Spread the word.

Foto: Joachim Baier

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