Single-Kolumne: Entfolgt euch!

Was du nicht weißt, macht dich nicht heiß. Oder auch: Was du nicht siehst, kannst du nicht screenshoten und in sämtlichen WhatsApp-Gruppen posten, um dich darüber aufzuregen. Unsere Autorin plädiert für das Entfolgen von Ex-Liebschaften auf Social Media.

Stuttgart – Ich sitze vor meinem Smartphone und arbeite mich wie eine von den Trovatos durch die Screenshots einer Freundin. „Zoom mal rein. Siehst du die – da hinten in der Ecke. Ich glaube das ist seine Neue.“ Ich zoome. Und alles, was ich sehe, ist ein dunkler, verpixelter Fleck. „Geht gar nicht“, antworte ich. Und klar, ich meine schon auch ihren Ex-Freund. Aber vor allem, dass wir der Sache so viel Raum geben, statt endlich Platz zu machen.

Zwischen Gründen und Ausreden

Früher dachte ich immer, es sei unreif, Ex-Partnern oder Verflossenen, die sich scheiße verhalten haben, zu entfolgen. Heute zoome ich in verpixelte Screenshots aus Instagram-Storys – als wäre das jetzt krasses Adulting.

Ich mein, ob gewollt oder nicht, eine Trennung ist immer scheiße und tut weh. Selbst wenn es das Richtige ist. Doch warum fällt vielen, mich mit einbezogen, der „harte Cut“ so schwer? Ist das wie mit Zigaretten? Von heute auf morgen aufhören – schwierig. Wollen wir es nicht genug? Abhängig davon, ob man Initiator oder nur Mitläufer ist? Fällt es uns schwer, zuzugeben, dass wir gescheitert sind? Oder suchen wir nach Gründen – warum es nicht funktioniert hat, warum es besser so ist oder um einfach sauer sein zu können. Weil das ablenkt vom eigentlichen Schmerz.

Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus allem. Ein bunter Strauß voller Ausreden mit Karte. Darauf steht: nice try!

Entfolge so, wie Marie Kondo aufräumt

Auch wenn es für viele banal erscheint: entfolgen hilft. Denn am Ende bleiben eben meist nur verpixelte Flecken, Eifersucht und Wut im Bauch. Als Drink wäre das ein ziemlich mieser Long Island Iced Tea. Und glaubt mir: Das Leben ist zu kurz für billigen Fusel, von dem man Kopfschmerzen bekommt.

Statt auf Sherlock zu machen, und diesem schlechten Gefühl hinterherzujagen, sei wie Marie Kondo: miste aus, auch auf Instagram, Facebook, Xing, LinkedIn, MySpace. Und wenn es nicht gleich joy sparked, versichere ich dir: Du bist auf dem besten Weg dahin.

Foto: Unsplash/Andriyk Podilnyk

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Single-Kolumne: Sternzeichen vs. Realität

„Sorry, ich bin da halt typisch Fische.“ Nein, das ist nicht typisch Fische, du verhältst dich einfach wie ein Arschloch. Heute schreibt unsere Autorin in der Single-Kolumne über Sternzeichen und Wunschvorstellungen.

Stuttgart – „Wassermann – nein. Oh, Widder – hm, nein.“ Ich sitze auf der Couch meiner Freundin und scrolle mich durch Bumble. Für alle Unwissenden (und Vergebenen): Bumble ist eine Dating-App, auf der Frauen die Initiative ergreifen und Männer anschreiben müssen. In den Profilen können neben Basics wie Rauchgewohnheiten, Haustiere und Kinderwunsch auch wirklich wichtige Dinge – nämlich das Sternzeichen – angegeben werden. Das ist Fluch und Segen zugleich.

Du bist nicht dein Sternzeichen, du bist ein Arschloch

Jetzt kann man das mit dem Sternzeichen als Date-Kriterium bescheuert finden – oder eben einfach konsequent.

Immerhin soll es ja auch Menschen geben, die ausschließlich nach über 1,80 Meter großen Männern mit Bart suchen. Was spricht also dagegen, nach dem Skorpion- oder Fische-Mann in meinem Leben Ausschau zu halten?

Also sitze ich in einer Bar, vor mir eine Weinschorle, neben mir ein Fische-Mann. Und während ich „unauffällig“ versuche, sein Geburtsdatum und den Geburtsort herauszufinden, um seinen Aszendenten auf einem zwielichtigen Portal zu errechnen, während ich kurz auf der Toilette verschwinde, will ich das vielleicht auch gar nicht mehr wissen. Wir verstehen uns nicht. Und damit meine ich nicht wegen der Akustik in der Bar.

Er macht schlechte Witze, meist über seine Kollegen, die ich nicht kenne, findet meinen Job sowieso langweilig und hört mir nicht zu. „Sorry, ich bin da halt typisch Fische“, rechtfertigt er seine „träumerische Abwesenheit“. „Sorry, aber das ist nicht typisch Fische. Du verhältst dich einfach wie ein Arschloch“, antworte ich.

Wunschvorstellungen sind nice, Realität ist nicer

Klar, sollte man offen bleiben und auch anderen – Sternzeichen und Gesichtern ohne Bart – eine Chance geben. Unbedingt sogar. Nur besitzen wir doch alle eine heimliche Wunschvorstellung, der wir gerne nachjagen.

Doch – und das ist der entscheidende Punkt – sollte man diese auch aufgeben können. Denn in der Realität braucht eine Person dann eben doch mehr.

Wunschvorstellungen sind nice-to-have. Was aber noch viel nicer ist: Ein Mensch, der alle Vorstellungen komplett über den Haufen schmeißt, jemand, mit dem es vibet – egal ob mit oder ohne Bart, Sternzeichen Fische, Skorpion, Wassermann, Widder oder Astrologie-Hater.

Foto: Unsplash/Anastasia Dulgier

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Die besten Tipps zum Wochenende

Auch an diesem Wochenende ist wieder einiges los: Den Kessel erwarten ein vollgepackter Freitag und Samstag. Was wann und wo geht – wir verraten es euch in unseren Veranstaltungstipps.

Stuttgart – In dieser Woche geht es schon am Freitag so richtig los – ob mit Musik im Stadtpalais oder auf der Tanzfläche im Climax, der Dresden Bar oder bei den Common Sense People im White Noise. Und keine Angst: Samstag kann direkt weitergefeiert werden. Das Egoistin empfängt alle Nachtschwärmer ab 6 Uhr zur Afterhour am Rotebühlplatz.

Wochenende: Poetry Slam, Soul, Hip-Hop und Techno

Das Wochenende steht vor der Tür und ihr habt noch keinen Plan, wo es hingehen soll? Kein Problem!

Für alle Musikfans ist das Merlin wohl eine der Anlaufstellen in den nächsten Tagen und Wochen – am Samstag zum Beispiel zum Talk über das Thema Status Quo der Frauen in der Musikbranche.

Im Café Faust gibt es Poesie auf die Ohren und Newcomer Autoren und Autorinnen müssen sich gegen echte literarische Klassiker behaupten.

Danach geht’s zurück auf den Dancefloor – zum Beispiel im Suessholz mit der Ottencrew oder bei DJ Rush im Lehmann oder im Billie Jean mit Allrounder Yaw Kyeremeh.

Was sonst noch ansteht? Checkt unsere Tipps:

Foto: Unsplash/A.L.

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Single-Kolumne: Bitte bleib verletzlich!

Was tun nach einem Heartbreak? Mauern hochziehen? Die Selbstzweifel in Zynismus und Wein ertränken? Nie wieder daten – und erst recht nicht verlieben! Unsere Autorin plädiert: Scheiß drauf, bitte bleib verletzlich!

Stuttgart – Wir sitzen auf einer kleinen Bank an der Straße, dort wo sich eine Gang von Wespen auf die Überreste Kaktuseis stürzt – jeder weiß, das obere Stück ist das beste. Lars hat das Rauchen wieder angefangen. Wie in einem Echt-Song. Nur, dass er Liebe in sich trägt, Lina aber nicht. „Lina ist sozusagen das Eis und ich bin nur einer von ihnen“, sagt Lars und zeigt mit der Zigarette auf das Wespen-Battle neben uns. „Ganz ehrlich, hab‘ eh keinen Bock mehr auf Eis, (Lina) und Sommer generell.“ Stille. „Es ist Juni“, sage ich dann und meine damit: Nein Lars, dein Zynismus wird dir nicht den Sommer stehlen! Not today satan, not today!

Zynismus ist Selbstschutz

Natürlich kann Lars Wein trinken, wenn er Wein trinken will. Er soll auch feiern gehen, Lina blockieren, Lina betrunken Texte schicken, eine Reise machen, sich zu Hause einsperren, leiden, heulen, wütend sein, andere Frauen treffen, 80er Jahre Lovesongs hören oder Daniel Aminati-Videos schauen.

Ja, sogar zynische Vergleiche sind okay. Solange er akzeptiert, dass es wehtun darf, dass es menschlich ist, verletzlich zu sein – und Zynismus im Grunde nicht mehr ist als Selbstschutz.

Denn sind wir mal ehrlich: Heartbreaks tun weh, daran wird sich wohl nie etwas ändern. Manche Menschen treten in unser Leben und verschwinden wieder – die einen eben schneller als die anderen, mit Mic Drop oder ohne.

Kann uns Zynismus wirklich davor bewahren? Nein. Und wer etwas anderes behauptet, verarscht sich damit selbst.

Stay soft – bleib verletzlich

Wok-Vergleiche, Single-Memes, Fake Tinder-Profile: Bitter zu sein ist nicht die Lösung. Aber es hilft dabei, über etwas oder jemanden hinwegzukommen. Wichtig ist nur, zu erkennen, dass es niemanden davor schützt, verletzlich zu sein.

Denn auch wenn es nicht jeder gerne zugibt: Menschen sind nun mal so. Das haben wir alle gemein – und vielleicht ist es genau das, was uns am Ende auch näher zusammenbringt.

Jetzt ist August. Und was macht Lars? Der ist im Urlaub – in Italien, mit den Jungs. Er schreibt mir eine Nachricht: „Echt schön hier, ich genieße den Sommer. Klar, Lina fehlt mir, aber es wird besser – und der Aperol schmeckt mittlerweile auch ohne sie ganz gut. PS. War zwar nicht geplant, aber hab da vielleicht wen kennengelernt…“

Sei wie Lars, bitte bleib verletzlich.

Foto: Unsplash/Freestocks.org

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Purify Juicery in Stuttgart-West

Minimalistisch und clean – das gilt nicht nur für das Interieur der Purify Juicery. Marion Tröndle verkauft in ihrem Laden in der Rosenbergstraße gesunde Säfte und Kuren frisch aus der Presse.

Stuttgart – Die Vitamine haben Marion gefunden. Wo? Natürlich in den USA. „Ich war damals eine zeitlang im Ausland für ein Marketing-Praktikum. Um Säfte und vor allem auch Saftkuren gab es damals schon einen mega Hype.“ Die 39-Jährige hatte Lust auf mehr. Also legte sie nach ihrer Rückkehr direkt los: Was wird angeboten? Was kommt in den Saft? Welche Flaschen? Wie sollen die Etiketten aussehen? Im vergangenen Jahr ist aus dem 2014 gegründeten Nebenbusiness nun Marions Hauptberuf geworden – seit Juli sogar mit Ladenfläche in der Rosenbergstraße.

Frischer Saft für mehr Nachhaltigkeit

Der Saft kommt bei Marion kaltgepresst und frisch aus der hydraulischen Presse. Durch dieses Verfahren bleiben die Vitamine fast vollständig erhalten. Vier Tage halten sich die gesunden Säfte im Kühlschrank. In der Produkt-Platte hat die Unternehmerin elf verschiedene Sorten sowie selbstgemachte Mandel- und Cashewmilch. Je nach Saison gibt es natürlich auch mal ein Special. Abgefüllt werden die Säfte in Glasflaschen und zwei Größen.

„Nachhaltigkeit ist mir sehr wichtig. Ein frischer Saft ist ein Qualitätsprodukt, das hat in Plastikbechern nichts zu suchen.“ Auf jedes Glas gibt es einen Euro Pfand – wer möchte, kann die leeren Flaschen wieder zurückgeben oder selbst behalten. Jeden Freitag bietet Marion außerdem ihre übrig gebliebenen Säfte auf der App Togoodtogo an.

Purify Juicery
Foto: Laura Müller-Sixer

„Vor allem zum Jahresstart kommen viele Anfragen zu den Saftkuren rein“, sagt Marion lachend. Die Kuren sollen der Verdauung eine Pause geben, sie entlasten. „Deshalb biete ich die Kuren in verschiedenen Ausführungen an: für einen, drei und fünf Tage. Es können auch verschiedene Level ausgewählt werden: Beginner, Intermediate und Advanced. Viele tun sich ja zu Beginn schwer mit Säften, die weniger süß und eher nach Gemüse schmecken.“ Die Saft-Profis bekommen dann also weniger Obst und Fruchtzucker, dafür noch mehr gepresstes Gemüse in die Flaschen.

Purify Juicery
Foto: Laura Müller-Sixer

„Saft machen ist auch Arbeit“

Der Laden in der Rosenbergstraße ist für Marion eher eine Art Showroom für Kostproben, um einen Saft, Salat oder Overnight Oats mitzunehmen und einen Einblick in die Produktion zu bekommen. Denn die Küche ist nur durch eine große Glasschiebetür getrennt. „Mir ist besonders wichtig transparent zu sein und zu zeigen: Saft machen ist auch Arbeit!“

Purify Juicery: Rosenbergstraße 51, 70176 Stuttgart, Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 9 – 17 Uhr

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Flohmarkt- und Secondhand-Tipps für Stuttgart

Kleidertauschpartys, Nachtflohmarkt und Gerber Basar: Wir haben die aktuellsten Flohmarkt-Tipps für euch zusammengefasst.

Stuttgart – Mode gebraucht zu kaufen ist in: Egal, ob in Secondhand-Läden, Facebook-Gruppen, auf Flohmärkten oder Online-Plattformen wie Kleiderkreisel, Ebay und Co. Der Nachhaltigkeitsgedanke nimmt einen immer wichtigeren Platz im Alltag der Menschen ein — finally! Das spiegelt sich auch in der Garderobe wieder: Statt neuen Trends zu folgen und in großen Ketten zu shoppen, hinterfragen wir nicht nur die Herkunft oder Herstellung von Kleidung, sondern auch die Masse. Es muss nicht immer neu sein, deshalb wird immer mehr Secondhand ge- und verkauft.

Secondhand-Tipps: Gebraucht kaufen und verkaufen in Stuttgart

Stadtkind findet das gut! Und damit ihr einen Überblick bekommt, wo ihr in Stuttgart Secondhand stöbern könnt, haben wir euch einige Veranstaltungen und Shops zusammengestellt.

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Single-Kolumne: Don’t look back in anger!

Ein neues Jahr, nein, sogar ein ganzes Jahrzehnt beginnt. Zeit für Jahresrückblicke und Resümees. Unsere Autorin sagt: Don’t look back in anger – klopf dir lieber auf die Schulter.

Stuttgart – Es ist 14:56 Uhr. In wenigen Stunden wars das mit 2019 – und dem Jahrzehnt meiner Jugend. KRASS! Die Jahre der ersten Küsse, großen Lieben, Heartbreaks und schlechten Frisuren beende ich alleine, als Single. „Großartig“, murmel ich vor mich hin. Das macht es mir jetzt nicht unbedingt leichter. Auch wenn ich mich schon seit Tagen (und Wochen) erfolgreich dagegen wehre, weil ich ja eigentlich cool mit allem bin – hier ist er also: mein melancholischer Single-Jahresrückblicks-Moment.

„I’m not Misses Brightside“

Rückblicke und Vorsätze fand ich schon immer scheiße. Aber wenn mich die Melancholie dann doch einmal packt – und glaubt mir, das tut sie ab und zu, egal, wie sehr man sich dagegen sträubt – dann will ich meine Lebenszeit nicht allein von Dates, geglückten oder gescheiterten Beziehungen, Fuckboys in den DMs oder der Anzahl von spontanen Küssen auf der Tanzfläche abhängig machen. Klar nimmt all das einen großen Teil ein. Was wir dabei aber oft vergessen: Es ist verdammt nochmal nicht alles!

Ich könnte mir jetzt eine Playlist mit den besten Indie-Hits der 2010er suchen und nach einem Glas Wein – ach was soll der Geiz: einer Weinflasche – „Mister Brightside“ in die letzten Überbleibsel von 2019 schreien. Doch anstatt mich selbst zu bemitleiden, stoße ich an. Mit mir und meinem inneren Frieden: „Verdammt geil, wie weit du es geschafft hast.“

Cheers to you

Stand heute: Ich bin 25, gesund, habe liebevolle Menschen um mich herum, denen ich etwas bedeute, die mir etwas bedeuten und finde mich ganz gut so, wie ich bin – auch mit eins, zwei Feiertagskilos mehr. Auch wenn 2019 für viele ein Arschloch war – we made it!

Ich schalte den Fernseher ein. Es läuft ein Rückblick mit den wichtigsten Songs der vergangenen Jahrzehnte – wie jedes Jahr. Gerade spielen Oasis „Don’t Look Back In Anger“.

Und ich sage zu mir selbst: „At least not today.“

Foto: Unsplash/Riccardo Fissore

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Welcome 2020! Unsere Tipps fürs Wochenende

2020! Ein neues Jahrzehnt steht in den Startlöchern und der Kessel sagt: Let’s do this! Unsere Tipps für das erste (verlängerte) Wochenende im neuen Jahr gibt es hier.

Stuttgart – Die erste Woche des neuen Jahres liegt hinter uns – Zeit die ersten Neujahrsvorsätze über Bord zu werfen. Denn auch wenn ein echter Familien- und Urlaubsmarathon hinter uns liegt – wir sind noch lange nicht fertig. Immerhin wartet am Montag der nächste Feiertag auf uns. Das heißt: mehr Zeit für die Tanzflächen dieser Stadt. Trifft sich gut, denn im Kessel steht wieder einiges an. Einen Überblick bekommt ihr hier.

Tipps fürs Wochenende

Hallo 2020 – der Kessel ist bereit, die Clubs und Bars warten. Egal ob am Freitag zur Beefcake, Samstag mit Girl-Power in der Schräglage oder Sonntag mit Herz und Seele im Lehmann.

Unsere Tipps für das erste (verlängerte) Wochenende im neuen Jahr gibt es hier.

Foto: Unsplash/Alexander Popov

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