Überlebens-
guide für Sonntag in Stuttgart-Süd

Bock auf Quality Time am Sonntag? Wir verraten euch, welche Spots ihr zum Abschluss des heiligen Wochenendes im Stuttgarter Süden anpeilen könnt, ohne vor verschlossenen Türen zu stehen.

Stuttgart – Hach, Sonntagmorgen! Oder ist es nicht schon Mittagszeit? Der Kopf brummt und die heimische Küche bleibt geschlossen (wegen gestern). Zu tief steckt das Wochenende in den Knochen. Doch spätestens wenn die Sonnenstrahlen durch die Rollläden blitzen, lassen sich auch noch die letzten Kräfte mobilisieren und es wird sich aus dem Haus getraut. Die Frage ist nun: Wohin mit dem angebrochenen Tag? Heute geben wir Tipps für Stuttgart-Süd.

Sonntag in Stuttgart-Süd

Egal, ob Café, Aussichtspunkt, Restaurant oder ruhiges Plätzchen: Die verzweifelte Suche nach geöffneten Locations am Sonntag wollen wir euch erleichtern. Denn vom Bihlplatz über den Marienplatz bis hin zum Heusteigviertel gibt es für jeden Sonntagstyp eine geeignete Location. Die besten Spots und einige Geheimtipps haben wir für euch zusammengefasst.

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Lala healthy livin mit Pop-Up-Bar im Breuninger

Gute Nachrichten für Smoothie-Fans: Elisabeth und Sandro Trovato sind nach längerer Pause wieder zurück an der Saftpresse. Ab Donnerstag, dem 14. Februar, wandern die Lala healthy livin Bowls, Juices und Co. bis zum 22. Juni in der Pop-Up-Health Bar im Breuninger über die Theke. Vom Fluxus in den Breuninger? Uns hat Elisabeth verraten, warum das sogar ganz gut zusammengeht.

Stuttgart – Nachdem die Idee vom „Mini Fluxus“ in der Eberhardstraße scheiterte, wurde es stiller um viele der Ex-Locations – auch bei Lala healthy livin. Doch im Hintergrund hat sich einiges getan: Der Smoothie-Familienbetrieb arbeitete an einem neuen Konzept. Zukünftig soll auf die regionale Produktion von Säften gesetzt werden – natürlich mit gleichbleibendem Vitamingehalt und unbehandeltem Obst. Außerdem sei die Erweiterung der Produktpalette sowie der Bezug einer größeren Ladenfläche geplant. Ein „Lala Flagshipstore“ sozusagen.

Lala healthy livin: Smoothie Pop-Up

In der Zwischenzeit werden die Stuttgarter von der Pop-Up-Health Bar im Breuninger Concept Store mit Vitaminen versorgt. Die Fläche soll in den nächsten Monaten von verschiedenen Brands und Konzepten bespielt werden – Lala bleibt für diesen Zeitraum als Smoothie-Laden dauerhaft bestehen. Die Zusammenarbeit kam spontan zustande: „Vor drei Wochen erst wurden wir gefragt.“

Bereits in der Vergangenheit haben Elisabeth und Sandro als Caterer für Karls Kitchen und Veranstaltungen im Breuninger kooperiert. „Das hat immer Spaß gemacht und war total professionell organisiert. Allein die Küchenausstattung – ein Traum für uns“, schwärmt Elisabeth. Und auch, wenn das viele nicht vermuten würden: Auch dort haben die Lalas immer wieder bekannte Gesichter aus dem Fluxus getroffen.

Natürlich wurde nach der Veröffentlichung der Pop-Up-News auf Facebook auch Kritik laut: Von der Concept Mall zum Shopping-Center? Passt das zusammen? Ja, findet Elisabeth: „Wir werden hier als junges Start-up unterstützt. Man ist dankbar für neue Ideen und Nischen. Im Fluxus war das ähnlich. Generell wird in Stuttgart zwar immer an jeder Ecke nach urbanen Konzepten gerufen, aber dann macht man es jungen Unternehmen mit überteuerten Ladenmieten oder Ablösen verdammt schwer sowas umzusetzen. Deshalb sind wir dafür wirklich dankbar.“

Pop-Up-Health Bar, 14. Februar – 22. Juni

Wichtig sei es ihnen vor allem, authentisch zu bleiben: „Lala healthy livin bleibt ein Familienbetrieb, mit eigenen Säften, regionalen und unbehandelten Produkten.“

Zur Feier des Tages verlosen wir unter den Kommentaren des Instagram-Posts zum Pop-Up 1 x Overnight Oats und Espresso für 2 Personen, die ihr die nächsten zwei Freitage im Februar (am 15. und 22. Februar) in der Pop-Up-Health Bar abholen könnt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

POP-UP HEALTH BARBreuninger (Marktstraße 1 – 3, Stuttgart), Öffnungszeiten Montag – Freitag 10 – 20 Uhr, Samstag 9.30 – 20 Uhr

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Diese gemeinnützigen Projekte gibt es in Stuttgart

Ihr wollt euch gemeinnützig engagieren, wisst aber nicht wie und wo? Wir stellen euch eine Auswahl von Stuttgarter Organisationen, Vereinen, Projekten und Aktionen vor, die es sich lohnt zu unterstützen.

Stuttgart – Es ist gar nicht so schwer, einfach mal etwas Gutes zu tun. Egal ob als Geld-, Sach-, oder Zeitspende: Auch in Stuttgart gibt es einige gemeinnützige Projekte und Aktionen, die anderen Menschen helfen und genau deshalb auf Support angewiesen sind.

Für den guten Zweck: Gemeinnützige Organisationen in Stuttgart

Menschen, die sich in Stuttgart für den guten Zweck engagieren, machen unsere Stadt zu einem besseren Ort. Einem Ort, an dem Zwischenmenschlichkeit, Nächstenliebe und Toleranz gelebt wird. Ihr wollt euch selbst engagieren? Dann haben wir einige gemeinnützige Organisationen aus Stuttgart für euch zusammengefasst:

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Liebes-
erklärungen, die nur Stuttgarter verstehen

Anders als mit dem Wörtchen „Awa“ gehen Schwaben mit dem Verteilen von Komplimenten eher sparsam um. Immerhin lautet das Credo im Kessel: „Ned gschompfa isch globt gnuag!“ Heute wollen wir Love spreaden und haben Liebeserklärungen zusammengefasst, die nur Stuttgarter verstehen. 

Stuttgart – Hier liegt nicht nur Feinstaub in der Luft, sondern auch ganz viel „Liebe“. Denn manchmal muss man seinen Mitmenschen auch im grumpy deutschen Alltag ein Lächeln ins Gesicht zaubern – ok, oder wenigstens ein kleines Zucken in die Mundwinkel. Damit ihr die richtigen Worte findet, um anderen eine Freude zu machen, haben wir einige Komplimente sowie Liebeserklärungen für euch zusammengefasst. Verstehsch?

Liebe für Stuttgarter

Sagt es mit Worten, „die wo“ nur Stuttgarter verstehen: Egal, ob Max Herre-Quote oder um die Ecke gedacht, es gibt verschiedene Möglichkeiten etwas Nettes zu sagen. Hier haben wir einige Beispiele – because we kehr for you:

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Die besten Spots für Club und Barkonzerte

Bier trinken und Live-Musik hören, das geht nicht nur in bekannten Konzertlocations. Auch in Stuttgarter Clubs und Bars könnt ihr beim Feierabendgetränk neue Bands und Artists entdecken. Wir haben euch einige Locations zusammengefasst.

Stuttgart –  Für Konzerte muss man in Stuttgart nicht lange suchen: Es gibt hier einige Spots, die regelmäßig von bekannten oder Newcomer Bands bespielt werden – und das oft sogar ohne Eintrittspreis, mit anschließender Hutspende. Wohnzimmeratmosphäre inklusive. Doch nicht nur Bars bieten Künstlern eine Plattform, auch einige Clubs holen neben DJs noch Live-Acts auf die Bühne.

Live-Konzerte in Stuttgarter Bars und Clubs

Damit ihr das nächste Feierabendbier mit einem Konzert verbinden könnt, haben wir für euch einige Spots zusammengefasst, in denen zum ersten Mal oder sogar regelmäßig Konzerte stattfinden.

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Warum wir verlernt haben Beziehungen zu beenden

Zwischenmenschliche Beziehungen zu beenden ist ein Auslaufmodell. Wir „ghosten“, „blockieren“ oder melden uns einfach nicht mehr. Schlussstriche ziehen – aber mit Bleistift. Unsere Autorin sagt: „Nehmt bitte wieder den Edding!“

Stuttgart – „It’s a Match!“ Chris hält mir sein iPhone unter die Nase. Er hat Tinder für sich entdeckt. Mit Ende 20 wäre er mal wieder bereit für etwas Ernstes – und für Anna, das besagte Match. Man traf sich, gab sich auch im real life einen Daumen nach oben. Aus dem ersten Date wurde ein zweites, drittes und viertes. Irgendwo zwischen „schön, dass du da bist“ und „gerade ist’s eher schlecht“. Denn ein paar Wochen später ploppte Annika auf seinem Bildschirm auf. Und aus dem ersten Date wurde ziemlich schnell Liebe und eine gemeinsame Wohnung.

Vorbei geht anders

„Es hat halt einfach nicht gepasst“, sagte Chris zu mir. Zu Anna sagte er gar nichts mehr. „Boah, die meldet sich ständig. Die versteht es einfach nicht“, kommentierte er ihren WhatsApp-Monolog im gemeinsam Chatfenster – sozusagen das Einzige, was noch von ihnen übrig geblieben ist.

„Hast du ihr denn erklärt, dass du Annika kennengelernt hast?“ „Nee! Den Stress gebe ich mir doch nicht. Ich bin ihr auf Instagram entfolgt und antworte nicht mehr. Da muss man doch checken, dass es vorbei ist.“ Halt den Mund, Chris. Vorbei geht anders.

Mit diesem Tinder-Match ist es wie mit Netflix-Abos oder der Bahncard: Irgendwie haben wir verlernt, Dinge zu beenden. „Auslaufen lassen“ ist das neue „Es ist vorbei“. Lieber die Telefonnummer wechseln statt Konfrontation. Und das spiegelt sich in nahezu jeder zwischenmenschlichen Beziehung wieder.

„In diesem Falle ist Schweigen nicht etwa Gold, sondern einfach nur scheiße.“

Statt der einst guten Freundin ehrlich zu sagen, dass man sie irgendwie nicht mehr leiden kann, quälen wir uns also zum „Lunch-Date“ und versuchen all diese fiesen Bemerkungen über das eigene Leben und den Job verkrampft wegzulächeln. Irgendwo zwischen Abi, Studium und der ersten Arbeitsstelle hat man sich wohl verloren. Das tut weh, ist manchmal schwer zu akzeptieren, gehört aber dazu.

Sollten wir nicht ehrlich zueinander sein und es beenden, bevor auch noch der letzte Rest Freundschaft mit dem Messer aus dem Glas gekratzt wird? Nee, das wäre dann doch zu endgültig. Viel lieber zahlen wir die Rechnung, Bussi rechts, Bussi links, verschweigen den anstehenden Umzug in eine andere Stadt und hoffen darauf, dass die Entfernung es schon richten wird. Sorry, in diesem Falle ist Schweigen nicht etwa Gold, sondern einfach nur scheiße.

Schlussstriche ziehen – aber mit Edding

Es ist wie eine Art Routine. Wir hören einfach auf, ohne darüber zu reden, bauen uns Schutzwände in sozialen Netzwerken und halten somit Abstand – aber nur so weit, wie wir das wollen. Ein stillschweigender Alleingang.

Blöd nur, dass all unsere Beziehungen im wechselseitigen Verhältnis stehen. Zurück bleiben Enttäuschung auf der einen und Schlupflöcher auf der anderen Seite. Ähnlich wie Browsertabs, die wir auf unserem Smartphone offen gelassen haben. Und so tragen wir sie jeden Tag mit uns rum, bis die Handykette ganz schön schwer wird.

Vielleicht sollten wir diese Tabs einfach fachgerecht schließen, damit unser Rechner wieder schneller laufen kann. Denn wer neu anfangen will, der muss auch Schlussstriche ziehen. So, dass sie der andere auch sehen kann – mit Edding zum Beispiel.

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Remote: Für die Gleich-
berechtigung im Nachtleben

Warum sind Frauen nicht präsenter in den Line-ups der Clubs? Wie können sie aktiv am Stuttgarter Nachtleben mitwirken – und das nicht nur hinter der Bar oder an der Kasse? Diese Fragen hat sich die Crew von Remote gestellt und will sich nun mit einer Veranstaltungsreihe für die Gleichberechtigung in der Clubkultur einsetzen. Unterstützt werden sie dabei am Samstag vom Popbüro Region Stuttgart.

Stuttgart – Mit Remote geht 2019 eine neue Veranstaltungsreihe an den Start, die die Präsenz und das Selbstbewusstsein von Frauen in der Stuttgarter Clubkultur beleben soll. Support und Vorbild ist Neele von Featuring Feminism, einem Leipziger Netzwerk für Diskussion und Austausch zu Feminismus in Club, Kultur und Kunst. „Wir wollen Frauen ermutigen, nicht nur als Gast am Nachtleben teilzunehmen, sondern sich selbst aktiv daran zu beteiligen“, so Paula Pade von Remote. Mit Unterstützung vom Popbüro Region Stuttgart, finden am Samstag Workshops in der Galerie Kernweine und eine anschließende, öffentliche Party im Yart statt. Ziel ist es, nicht nur das Bewusstsein für die Thematik zu schärfen, sondern auch ein geschütztes Umfeld für Frauen, Trans- und Interpersonen zu schaffen, um sich im DJing und VJing auszuprobieren sowie die Begeisterung an Musik und visueller Kommunikation mit Gleichgesinnten zu teilen.

Anreize schaffen durch Workshops

Die Plattform zum Antesten fehlte auch Paula: „Ich habe mich schon immer fürs Auflegen interessiert und wollte nicht nur hinter der Bar stehen. Leider wusste ich nicht, wie oder wo ich anfangen soll. Die Technik hatte ich natürlich auch nicht zu Hause. Zwar haben Freunde angeboten, mir etwas zu zeigen, aber für sich allein herumprobieren geht so natürlich nicht.“ Ein Problem sei auch, dass man oft schon vorab bewertet wird: „Ich persönlich mag es nicht, wenn mir dann jemand sagt: Also das würde ich jetzt aber anders machen. Ich möchte auch meine eigenen Fehler machen dürfen.“

Durch den Support im Freundeskreis und von ihrem Chef in einer Bar, stand Paula jetzt schon ein paar Mal selbst hinter den Decks. „Das hat mega Spaß gemacht.“ Auch wenn es anschließend schon den ein oder anderen unangebrachten Kommentar gab. „Es kam mal ein Typ zu mir, der meinte: Hey, war echt gut. Du hast nur die Musikauswahl getroffen, oder?“

Die Rolle der Frau in der Clubkultur

Mit Neele – Resident im Club Institut für Zukunft in Leipzig – hat sich die Remote-Crew eine erfahrene Leiterin des DJ-Workshops mit ins Boot geholt. Als Initiatorin der Feat. Fem startete sie mit Hilfe von DJs, VJs, Produzenten und Promotern eine Plattform, die in regelmäßig stattfindenden Workshops, Panels und Partys im Conne Island und Institut für Zukunft die Rolle der Frau in der Clubkultur diskutiert und stärkt.

Komplettiert wird der Workshop-Samstag von Nadia Khashan von der Nachtcrew, die in Regie und Schnitt bereits an zahlreichen Musikvideos mitarbeitete und bereits in den Clubs von Toronto, New York und Kairo für aufregende Visuals und 3D-Projektionen sorgte.

Remote: Mehr Gleichberechtigung im Stuttgarter Nachtleben

Die Workshops dienen sozusagen als Test – wie wird das Thema in Stuttgart überhaupt angenommen? „Der DJ-Workshop ist ausgebucht, im VJ-Workshop sind wir auch fast voll. Die Nachfrage ist echt groß.“ Den Vorwurf, man würde „Männer ausschließen“ und dass das unfair wäre, sieht die Remote-Crew nicht bestätigt. „Wir wollen hier ja auch ein Bewusstsein schaffen. Bei unseren öffentlichen Veranstaltungen ist außerdem jeder willkommen. Uns ist es halt wichtig, das Line-up weiblich zu besetzen. Denn wer sich die Veranstaltungen in Stuttgart so anschaut, wird definitiv häufiger auf männliche DJs stoßen.“ Genau deshalb bespielen Samstagabend Neele, Paula (Paula Padé), Mari-Anna Miller (DJ Miller) und Nadia Khashan das Yart.

Ziel der Remote-Crew ist es, dass es Workshops wie diesen irgendwann gar nicht mehr braucht, weil das Nachtleben gleichberechtigt(er) ist. Mit ihren Veranstaltungen wollen sie sich auch in Zukunft dafür einsetzen. Und wer weiß, vielleicht ergibt sich ja auch in Stuttgart ein ähnliches Movement wie in Leipzig. „Wir würden uns das jedenfalls wünschen“, sagt Paula.

Samstag, 26.01., Yart: Königstraße 47

Start – 23 Uhr, Eintritt – friendly five

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Pano.Bar schließt im Mai

Der Panopticum e.V. hat auf Facebook das Ende der Pano.Bar verkündet. Die Kulturfläche in Stuttgart Rot wird nur noch bis Mitte Mai bespielt. Damit verliert Stuttgart nicht nur eine weitere Location für elektronische Musik, sondern auch eine Anlaufstelle für Kunst und Kultur.

Stuttgart – Mit einem Facbeook-Post verkündet die Pano.Bar das Ende in der Location im Stadtteil Stuttgart Rot. Die Entscheidung sei nicht leicht gefallen, doch der Mietvertrag läuft nun wie geplant am 15. Mai 2019 aus. Damit wird das Kunst- und Kultur-Projekt des gemeinnützigen Vereins nach zwei Jahren beendet.

Pano.Bar schließt planmäßig nach zwei Jahren

2012 gegründet, ging die Truppe als Verein zur Förderung der elektronischen Kultur sowie lokaler DJs an den Start. Ein Zusammenschluss von Menschen verschiedener Couleur, die sich zum Ziel gesetzt haben, eine Plattform für kreative Konzepte zu bieten, fernab vom Mainstream. Während zu Beginn vor allem Off-Locations sowie Clubs bespielt wurden, schaffte man innerhalb kürzester Zeit dank der Hilfe vieler Freunde mit der Pano.Bar einen Ort für elektronische Musik, Lesungen, Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen wie Nachhaltigkeit und „Zero Waste„.

Zeit Danke zu sagen und sich voll auf die Gestaltung der letzen Monate zu konzentrieren: „Wir bedanken uns bei allen, die ihre Freizeit zur Gestaltung einer kulturellen Freifläche zur Verfügung gestellt haben. Nun steht die Planung der letzten Wochen an und wir können eines schon garantieren, es wird besonders! Also lasst euch in den nächsten Wochen einmal öfters auf nen Drink blicken, dann fällt der Abschied nicht so schwer.“

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