Rapper Marz: Zwischen Cannstatter Kurve und Hip-Hop-Show

Zwei Herzen pochen in seiner Brust: Das des Rappers und das des VfB-Fans. Am kommenden Samstag lässt Marz sie im Mercedes-Benz Museum erstmals so richtig im Takt schlagen.

Stuttgart – Wer am Samstag beim VfB-Spiel gegen Mainz wie immer in die Cannstatter Kurve kommt und sich über die Abwesenheit des Rappers Marz wundert, dem sei schon vorab gesagt: Geht in Ordnung, dass der da heute nicht steht. Er ist quasi entschuldigt und sitzt schräg rechts von euch auf der Haupttribüne. Winkt mal! Natürlich sitzt er da nicht, weil Marz keinen Bock mehr hat auf die Kurve und plötzlich bequem geworden ist. Sondern, weil am Samstag ein ganz besonderer Tag für den Stuttgarter ist.

Erst wird gespielt, dann gerappt

Direkt nach dem Spiel nämlich (sein Tipp: 1:0) wird er sich mit seiner Band, den Jazzern Bixtie Boys, nach nebenan ins Mercedes-Benz-Museum begeben, um ein besonderes Konzert zu spielen. In der VfB-Sonderausstellung im Automobiltempel steigt von 18 bis 21 Uhr der wohl speziellste Gig in der rund fünfjährigen Karriere des Rappers. Die gut 100 Freikarten waren natürlich sofort weg und beinhalten neben dem Auftritt auch Tickets für das Spiel, das man sich dann gemeinsam in großer Runde reinzieht, bevor es rüber ins Museum geht.

Klinsmann ist Schuld!

Marz, der eigentlich Christoph Schwarz heißt, ist durchaus so was wie nervös. „Ich hoffe nur, dass sie gewinnen“, lacht er, als wir ihn wenige Tage vor dem Konzert im Schirmstüble im Stuttgarter Süden treffen. „Sonst könnte es mit der Stimmung bisschen schwierig werden.“ Marz wohnt um die Ecke, in der kleinen Kneipe hat der 36-Jährige schon viele Spiele von seinem VfB gesehen. Marz und die Bixtie Boys live bei einem vom VfB veranstalteten Konzert: Für einen wie ihn ist das ein wahrgewordener Traum. Seit er als kleiner Junge erstmals Jürgen Klinsmann im Trikot des VfB spielen sah, war es um ihn geschehen. „Wie jede Liebe, hat natürlich auch meine Liebe zum VfB Höhen und Tiefen“, meint er. „Aber man sucht sich seinen Verein nicht aus. Der Verein sucht dich aus.“

Wü-Tem Clan

In guten wie in schlechten Zeiten, das gilt auch beim Fußball. Wie Klinsi in der Gegend um Göppingen aufgewachsen, war Marz natürlich auch im örtlichen Fußballverein. „Obwohl ich nicht kicken kann“, lacht er. Heute kreist sein Interesse eher um das Leben als Fan, als Supporter, als Teil einer Gemeinschaft. So oft es geht schaut er sich die Heimspiele an, regelmäßig fährt er zu Auswärtsspielen. Eben so, wie es sein eigener Tourplan zulässt.

Marz im Schirmstüble. Mit dabei: Sein legendärer Schal von 1997.

Meist ist er bei den Ausflügen nicht allein. Einerseits ist er Mitglied im Tippclub seines Vaters, wo er in altehrwürdiger Runde eine sehr gute Figur macht, andererseits hat er vor einem Jahr mit einigen Freunden (darunter auch DJ Diversion) einen eigenen Supporter-Verein gegründet – den Wü-Tem Clan. „Wir sind neun Typen und eine Frau, sehen uns Heimspiele an, fahren zu Auswärtsspielen und gehen auch gemeinsam in Urlaub“, umreißt er das Vereinsleben.

Alles für die Cannstatter Kurve

Marz ist der Vorstand des Vereins und lebt seine Leidenschaft für den Sport auch hier voll aus. „Wenn du in der Kurve stehst, spielt es keine Rolle, wer links und rechts neben dir steht“, schwärmt er. „In den letzten Wochen lag ich schon mal einem 65-Jährigen um den Hals, aber auch einem 15-Jährigen. Niemanden interessiert, woher du kommst oder was du machst.“ Zudem gefällt ihm, dass Fußball nicht vorhersehbar ist. „Der Ausgang des Spiels ist nicht klar. Oft werden Spiele noch in letzter Minute gedreht, das ist der reine Wahnsinn. Alles ist möglich.“

Beats und Brustring

Beats und Brustring, darum dreht sich sein Leben. Diese Woche veröffentlichte er ein Mixtape mit DJ Friction, mit den Jazz-Musikern der Bixtie Boys haut er in diesem Jahr noch ein Album raus. Und im Stadion bekommt er jedes Mal eine Gänsehaut, wenn er die Treppen hochläuft und den Rasen das erste Mal sieht. Rituale gehören bei einem wie ihm natürlich auch dazu. „Mit dem Fanclub treffen wir uns immer ‚am Platz‘“, meint er. „Da weiß jeder, was gemeint ist. Schon davor gibt es zwei, drei Treffpunkte, und es kommen immer mehr zusammen. An diese Stelle einen Gruß an den Pfandsammler Josef, der schon seit Jahren am Stadion steht!“

Bühne, Stadion, Sex

Man kennt sich, man feiert zusammen, man lacht zusammen. Fan-Sein ist für Marz mehr als einen VfB-Schal tragen – obwohl er von denen einen Riesenstapel zuhause hat. Es bedeutet, aufzugehen im Moment und alles andere auszublenden. „Es gibt drei Dinge, bei denen ich nicht an das Leben denke“, sagt er dann. „Auf der Bühne, im Stadion und beim Sex.“ Fehlt am Samstag ja nur noch das Eine zum perfekten Tag, was?

www.wirscheissengold.de/artists/marz

Sonderausstellung im Mercedes-Benz Museum: 125 Jahre VfB Stuttgart

Noch bis zum 2. Apil 2019 bietet sich im Mercedes-Benz Museum die Möglichkeit, die bewegte Geschichte und die bewegenden Geschichten des VfB erleben zu können.

Öffnungszeiten
Dienstag – Sonntag: 9 – 18 Uhr
Kassenschluss: 17 Uhr

Tickets
Tageskarte regulär: 10 Euro, ermäßigt: 5 Euro.
Kostenfreier Eintritt für Kinder (bis einschließlich 14 Jahre).

Die Sonderausstellung ist im Ticketpreis enthalten.

Mehr Infos gibt es hier >>>

+++Verlosung+++

Damit ihr am Samstag beim Konzert im Museum dabei sein könnt, verlosen wir 2×2 Tickets. Was ihr tun müsst, ist uns zu verraten, warum ihr unbedingt dabei sein wollt. Schreibt uns einfach eine Mail mit dem Betreff „Marz“ an stadtkind@stadtkind-stuttgart.de. Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 18.01.2019, 13 Uhr (Teilnahmefrist). Alle Emails nehmen an der Verlosung teil. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Fotos der Ausstellung: Daimler AG

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Leben zwischen Puccini und Putzplan: Zwei Opernsänger im Gespräch

Jarrett Ott und Andrew Bogard teilen sich nicht nur die heimischen vier Wände, sondern auch die Bühne der Stuttgarter Oper. Auf dieser schlagen die beiden derzeit die tiefen Töne in Giacomo Puccinis „La Bohème“ an. Wir haben uns gefragt wie ihr Leben ­abseits des Rampenlichts wohl aussehen mag. Ein Blick hinter die Kulissen.

Stuttgart – Wir treffen Jarrett und Andrew im Foyer der Königsloge der Stuttgarter Oper. Seit kurzem leben die beiden Darsteller in einer Künstler-WG im Stuttgarter Zentrum. Jarrett stammt ursprünglich aus Pennsylvania, Andrew aus Ohio. Kennen lernten sich die beiden bereits vor zehn Jahren im Rahmen eines Summer School Programms. Am ‚Curtis Institute of Music‘ in Philadelphia kreuzten sich ihre Wege erneut. Dass sie irgendwann einmal gemeinsam in Deutschland auf der Bühne stehen würden, ahnte damals niemand.

Foto: Martin Sigmund

Erster Akt: Der Weg zum Opernsänger

Zur Oper kam Jarrett eher spät als früh, wie er verrät: „Ich wollte ursprünglich Musiklehrer und Chorleiter werden.“ Sein erster Besuch in der Oper warf diese Pläne jedoch über den Haufen. „Ich war gerade 20 Jahre alt und hatte noch nie eine Oper gesehen. Mein Gesangslehrer nahm mich damals mit in Il Barbiere di Siviglia. Das Stück hat mich von der ersten Sekunde an in seinen Bann gezogen und ich wusste: das ist es, was ich machen will!“ Andrew hingegen erinnert sich wie er im Alter von 13 Jahren nahezu über Nacht zum Bariton wurde: „Meine Stimme war innerhalb von wenigen Wochen von einer sehr hohen Sopranstimme zu einer für einen 13-Jährigen ungewöhnlich tiefen Stimme geworden. Als die Chorleiterin unserer Schule mich auf dem Flur sprechen hörte, gab es sozusagen kein Entrinnen.“

Zweiter Akt: Das Leben abseits der Bühne

Das Leben als Opernsänger ist ein ständiger Wechsel aus Ruhe und Hektik. Noch vor einigen Monaten tourte Jarrett durch die USA: drei Wochen LA, zwei Wochen Texas, dann hoch nach New York und wieder runter nach Santa Fe. Das ständige Hin und Her sei einerseits aufregend und spannend, andererseits sehne man sich oftmals aber auch nach einer festen Basis und seiner Familie.

„Seit wir Teil des Stuttgarter Ensembles sind, ist es ruhiger um uns geworden. Wenn du für längere Zeit in einer Stadt bist und dort Vollzeit arbeitest, bleibt wenig Raum für ausschweifende Partys. Du musst auf deine Stimme achten und gehst nicht einfach ohne Rücksicht auf Verluste feiern“, erklärt Jarrett. Aber es gebe natürlich auch immer wieder Phasen, in denen man die beiden gerne mal bei ein oder zwei Drinks in der Stadt antreffe. Ansonsten gleiche der Tagesablauf aber eher dem eines Mönchs, scherzt Andrew: „Nach einem Tag voller Proben und Performances kochen wir gerne in unserer WG zusammen oder gehen in der Mittagspause ins Fitnessstudio – das war’s dann aber auch schon.“


Foto: Martin Sigmund

Apropos WG: Welche Musik hören Opernsänger eigentlich in den eigenen vier Wänden? Von Popmusik über Jazz bis hin zu Musicals sei alles vertreten, verraten uns die beiden. „Das ist mir jetzt etwas peinlich, aber der Grund, weshalb ich angefangen habe zu singen, war Justin Timberlake“, gibt Jarrett lachend zu. Andrews Türöffner hingegen seien die Beatles gewesen. Klassische Musik hören die beiden privat – entgegen aller Erwartungen – tatsächlich eher weniger.

Dritter Akt: In dubio pro Oper

Nicht selten komme es im Leben eines Opernsängers vor, dass dieser sich mit dem ein oder anderen Vorurteil auseinandersetzen müsse, so die beiden. Die Oper sei eingestaubt, nicht mehr zeitgemäß, heißt es. Dabei gebe es fantastische Neuinszenierungen, die alles andere als verstaubt seien. Vor allem in den Staaten würde man sie oftmals vorschnell in eine Schublade stecken. „In Europa ist das zum Glück anders. Die Menschen sind viel offener für die Oper als das in den USA der Fall ist“, zieht Andrew Bilanz. „Ich denke, man kann die Oper ganz gut mit Wein vergleichen: Wenn du ihn zum ersten Mal in deinem Leben probierst, schmeckt er vielleicht erst einmal etwas gewöhnungsbedürftig, aber je mehr sich deine Geschmacksknospen an das Aroma gewöhnen, desto besser wird er und irgendwann willst du nicht mehr ohne.“


Foto: Martin Sigmund

Vierter Akt: Zukunftsmusik

Für diejenigen, die ihre Berührungsängste an Weihnachten – oder auch im neuen Jahr – über Bord werfen möchten, haben wir an dieser Stelle gute Nachrichten: Bis April könnt ihr Jarrett und Andrew noch in „La Bohème“ und weiteren Stücken auf der Bühne sehen. Mit Aussicht auf Verlängerung, wie die beiden uns verraten: „Wir werden auch in der nächsten Saison noch hier in Stuttgart bleiben.“

Die nächste Vorstellung der beiden findet am 26. Dezember von 19 bis 21:30 Uhr statt. Tickets dafür könnt ihr hier kaufen. Den Spielplan der Stuttgarter Oper findet ihr hier.

Stilvolle Weihnachten mit der Schönen Bescherung

Heiliger Bimbam, holidays are coming, nur noch ein Monat bis Weihnachten. Nicht mehr viel Zeit also, um ausgefallene Geschenke zu besorgen. Gut, dass am 1. und 2. Dezember die Messe Schöne Bescherung mit einer besonderen Auswahl an stilvollen Geschenkideen zum Römerkastell lockt.

Stuttgart – Alle Jahre wieder heißt es nicht nur: „Ho, ho, ho“, sondern auch „Willkommen bei der Schönen Bescherung, dem Markt für stilvolle Weihnachten“. Gleich am ersten Dezember-Wochenende lädt die fünfte Ausgabe der Design-Weihnachtsmesse in die Phoenixhalle im Stuttgarter Römerkastell und damit auch designaffine Besucherinnen und Besucher zum Geschenke-Shopping der besonderen Art ein. Und wer steht dahinter? Stadtkind und selbsternannter Girlboss Anja Böhringer, die die Messe seit drei Jahren komplett alleine – in einer One-Woman-Show – rockt.

Originelles zum Fest der Liebe

Und was darf man zum Fest der Liebe von der Schönen Bescherung erwarten? Originelle Geschenk-Ideen mit dem gewissen Etwas. Raus beziehungsweise rauf zum Römerkastell und mit Geschenken heimkommen, die es in der Innenstadt so nicht zu kaufen gibt.

Über 110 Manufakturen aus den Bereichen Mode- und Wohnaccessoires, Papeterie, Kids Design, Kulinarische Spezialitäten und Spirituosen stellen im historischen Ambiente der Phoenixhalle ihre ausgefallenen Produkte aus. In festlicher Atmosphäre entsteht so ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis, bei dem man auf die besinnliche Zeit eingestimmt wird.

0815-Geschenke gibt’s bei uns nicht!

„Individualität statt Massenware“, lautet dabei das Motto von „Schöne Bescherung“ Geschäftsführerin Anja Böhringer: „Bei der Wahl unserer Aussteller legen wir sehr großen Wert auf Einzigartigkeit und hohe Qualität. 0815-Geschenke gibt’s bei uns nicht, denn unsere Besucher lieben das Besondere“.

Wie im Schlaraffenland

Zwar soll die Schöne Bescherung eine Alternative zum üblichen Einerlei an Weihnachtsmärkten bieten, trotzdem darf der obligatorische Glühwein nicht fehlen. Im Außenbereich laden verschiedene Foodtrucks zum Schlemmen und Verweilen in der Shoppingpause ein. Ob Exotisches aus Vietnam, pikante Burritos, saftige Burger oder süße Crêpes und Cheesecake am Stiel – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Das Schlaraffenland lässt grüßen!

Facts zur Schönen Bescherung

Nur noch bis Sonntag, 25. November, 23.59 Uhr, können für die Schöne Bescherung vergünstigte Tickets gekauft werden. Und da wir Schwaben, es lieben zu sparen, klingt das neben „Jingle Bells“ und Co. wie Musik in unseren Ohren.

Ihr wollt vergünstigte Tickets für 6 statt 8 Euro abstauben? Dann hier lang >>>

Weitere Infos:

Phoenixhalle im Römerkastell
Naststr. 43-45
70376 Stuttgart

Öffnungszeiten:

Samstag, 1. Dezember, 11 bis 19 Uhr

Sonntag, 2. Dezember, 11 bis 18 Uhr

Hier geht’s zum Event >>>

Und so war’s 2017 auf der Schönen Bescherung:

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Mehr als nur gutes Essen – auf der „Veggie & frei von“

Vom 23. November bis 25. November verwandelt sich das Stuttgarter Messegelände im Rahmen der „veggie & frei von“ in ein Schlaraffenland für alle, die sich gesund und bewusst ernähren (wollen).

Stuttgart – Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine bewusste Ernährung, hinterfragen bisherige Essgewohnheiten oder werden durch Lebensmittelunverträglichkeiten mehr oder weniger dazu gezwungen, zu überdenken, was auf ihrem Teller landet. Auf der „veggie & frei von“ geben rund 200 Aussteller einen Einblick in zeitgenössische Esskultur. Auf dem Messegelände können sich Besucher die neusten Food-Trends schmecken lassen. Neben Verkostungen stehen außerdem Vorträge, Kochshows und Mitmach-Aktionen auf dem Programm.

Nachhaltigkeit im Fokus

Wer sich gesund ernährt, kommt früher oder später auch mit dem Thema Nachhaltigkeit in Berührung. Ehe man sich’s versieht schwappt der bewusste Umgang mit sich und seiner Umwelt dann nicht selten auch auf andere Lebensbereiche über. In diesem Jahr hält die Messe daher nicht nur kulinarische Trends für uns bereit, sondern rückt zunehmend auch die Bereiche Lifestyle, Mode und gesellschaftliche Verantwortung in den Fokus.

Neben zahlreichen Leckereien im Food Court und an den Messeständen bieten die Aussteller auch vegane Kleidung oder Accessoires an. Außerdem wird das Thema „frei von Plastik“ erstmals aufgegriffen. Bei einer Art virtuellem Rundgang haben Besucher die Möglichkeit, verschiedene Aussteller aus den Bereichen Naturkosmetik, Zero Waste oder Upcycling kennenzulernen.

Von veganem Leder bis zu grünem Strom

Bei zahlreichen Ausstellern können sich die Besucher in diesem Jahr über Plastik-Alternativen informieren und verschiedene nachhaltige Ansätze zur Müllvermeidung kennenlernen. Projektleiterin Sina Voss verrät: „Neben den Bereichen vegan, vegetarisch und frei von gibt es in diesem Jahr den Schwerpunkt Zero Waste mit rund 15 Ausstellern. Von Naturkosmetik ohne Mikroplastik über vegane Schuhe bis hin zu Ökostrom und umweltfreundlichen Wasserflaschen bieten diese Aussteller unseren Besuchern ein breites Informations- und Produktangebot zum Thema Zero Waste.“

Auf dem Programm

Von fulminanten Foodshows über Diskussionsrunden mit Köchen, Ernährungsberatern und Bloggern bis hin zu Sprechstunden zu Intoleranzen sowie Fachvorträgen mit Fokus auf veganer Kosmetik, Krankheitsprävention, Detox und Sporternährung, ist alles mit dabei. Einen Vorgeschmack auf das Messeduo sowie das Programm in voller Länge findet ihr hier.

Nachhaltiger Standbau und ökologische Messekonzepte

Aber nicht nur die Produkte, die auf der Messe vorgestellt werden, sollen umweltbewusst sein. Auch auf ein nachhaltiges „Drumherum“ legen die Veranstalter Wert. Aussteller paprfloor aus Weil der Stadt stellt beispielsweise plastikfreie Standbaukonzepte für Messen und Aussteller vor. Außerdem werden übriggebliebene Lebensmittel, Hygieneprodukte oder Haushaltswaren nach Ende der Messe der Fildertafel zur Verfügung gestellt und somit weiterverwertet, statt in den Müll zu wandern.

Fotos: Landesmesse Stuttgart

Mit Blue Air nach Turin: Einfach mal blaumachen!

Seit wenigen Tagen fliegt die private Fluggesellschaft Blue Air von Stuttgart nonstop nach Turin – ab 19,99 Euro pro Strecke! Das ist nicht nur für Trüffelsucher interessant.

Stuttgart – Fernweh ist eine fiese Sache. Vor allem im Winter. Die Tage sind kurz, es wird früh dunkel, ist windig und kühl. Da flüchten die Gedanken gern mal nach Italien. Aber warum eigentlich nur die Gedanken? Seit wenigen Tagen fliegt die private rumänische Fluggesellschaft Blue Air ein weiteres Ziel an; neu auf dem Flugplan stehen drei wöchentliche Nonstop-Flüge ins wunderbare Turin im Piemont. Ab 19,99 Euro pro Strecke!

Berge und bergeweise Dolce Vita

Blue Air: Für wenig Kröten nach Italien.

Das ist aus mehreren Gründen interessant. Einerseits, weil es von Stuttgart aus bislang keine Direktflüge in die Hauptstadt der Region Piemont gab – und schon gar nicht zu diesen Preisen. Andererseits aber natürlich auch, weil Turin eine der schönsten Städte Italiens ist. Wunderschöne Architektur, unschlagbare Küche, begrenzt von den imposanten Alpen im Norden und doch durchströmt von mediterraner Leichtigkeit. Prächtige Barockbauten, große Plätze, alte Cafés und herrlich viel Dolce Vita – eine norditalienische Metropole aus dem Bilderbuch eben.

Einer der besten Rotweine der Welt

Und nicht nur das: Das Piemont ist nämlich eine dieser Landschaften, die noch jeden verzaubert hat. Verschlafene Dörfchen auf Hügeln, Trüffeln im Überfluss, verwunschene Seen – und mit dem Barolo eines der legendärsten Weinbaugebiete der Welt. Cin cin!

Möglich macht das die private und größte rumänische Fluggesellschaft in Kooperation mit dem Flughafen Stuttgart. Und mal unter uns: Angesichts der ganzen Staus im Kessel ist es doch auch mal eine feine Geste, dass uns eine kurze Alltagsflucht wie diese so leicht und erschwinglich gemacht wird.

Flieg blau – mach blau

Von Stuttgart ist Turin, neben Bukarest und Sibiu, die dritte Destination von Blue Air. Die Airline bedient die neue Strecke im aktuellen Winterflugplan mit drei Flügen pro Woche: Immer dienstags, donnerstags und sonntags geht es über die Alpen nach Italien – und das mit jeder Menge Erfahrung. Seit 13 Jahren operiert Blue Air erfolgreich mit über 100 Verbindungen innerhalb Europas und beförderte allein im vergangenen Jahr über 5 Millionen Passagiere. Von der International Air Transportation Association (IATA) im Rahmen der IATA Operational Safety Audit (IOSA) für herausragende betriebliche Standards zertifiziert, ist auch die Flotte entsprechend gut in Schuss. Der Fuhrpark von Boeing 737-Flugzeugen mit nachgerüstetem Innenraum und hochmodernen Recaro-Sitzen wird zudem schon bald von von 12 Boeing 737 MAX 8 ergänzt, die ab dem zweiten Quartal 2019 in die Flotte aufgenommen werden.

Aber warum eigentlich so lange warten? Turin ruft!

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Die Fassung feiern mit Ace & Tate

Watch out: Die Fassung bewahren war gestern, heute wird die Fassung gefeiert – und zwar bei Ace & Tate in Stuttgart. Denn hier findet garantiert jeder die perfekte Brille für sich. Auch wir haben gesucht und gefunden.

Stuttgart – Die Auswahl ist groß, der Preis klein – Brillen mit Stärke ab 98 Euro – kann das wirklich sein? „Na, sichi“, betont Store-Managerin Karla lachend. Im cleanen und coolen Store an der Lange Straße hat der urbane Minimalist von heute gern mal die Qual der Wahl. Sich zwischen Neil, Olaf, Easton und Co. zu entscheiden, fällt aber auch wirklich schwer. Und damit sind keine Boyband-Mitgleider aus den 90ern gemeint – nur damit das klar ist. „Das sind die beliebtesten Brillen-Fassungen in Stuttgart“, erklärt Karla weiter. Denn auch im Kessel lautet die Devise: I can see clearly now – dank Brillen von Ace & Tate.

Stuttgart can see clearly now

In den letzten fünf Jahren hat sich Ace & Tate von einem Start-Up zu einem international anerkannten Brillen-Brand entwickelt. In ganz Europa gibt es mittlerweile 32 Stores – Tendenz steigend. Mit dem Store in Stuttgart, eröffnete der insgesamt achte Store von Ace & Tate in Deutschland – und der kommt an. Vom jungen Hipster bis zum junggebliebenen Kreativkopf findet der Stuttgarter gern und oft den Weg in die Lange Straße. Besonders beliebt bei den Kessel-Kids ist die Metall-Fassung „Neil“. Man mag es hier halt klassisch. Allzu gewagt „isch net so unser Ding“. Das überlässt man lieber den Berlinern und mag man es doch, lebt man eh schon längst in Prenzlberg – anderes Thema.

Qualitativ hochwertige Brillen zum kleinen Preis

Was das sparsame Schwabenherz dabei besonders erfreut: Bei Ace & Tate gibt es auch Brillen für den kleinen Geldbeutel. Da gönnt man sich doch gern mal verschiedene Fassungen für jeden Anlass. Büro, Freizeit oder Festival – in Sachen Brillen sind bei Ace & Tate keine Grenzen gesetzt. Eben: Eyewear for every side of you.

Same-Day-Service für das It-Accessoire

Und noch etwas steht fest: Brillen sind mittlerweile das It-Accessoire weltweit. Instagram und Influencern sei Dank. Da kauft man sich auch gern mal ein Modell ohne Stärke, why not!? Alles kann, nichts muss. Die Metall-Fassungen sind übrigens der Renner, ob rund, eckig oder – wie könnte es auch anders sein – mit einem braunen Acetat-Rahmen. „Neil“ ist, nicht nur bei den Schwaben, heiß begehrt – die Rede ist von der Brille, versteht sich. Aber auch der (un)durchsichtige Kollege Easton kommt gut an.

3 Steps zur perfekten Brille

Sehtests, Beratung, Anpassung – bei Ace & Tate wird nicht lang gefackelt, auch Brillen mit Stärke können dank „Same-Day-Service“ direkt am selben Tag „ready to wear“ gemacht werden. In nur einer Stunde und bei einem Aufpreis von 20 Euro, halten sich nicht nur die Gläser, sondern auch Preis und Wartezeit im Rahmen. (Nur verfügbar für Glasstärken zwischen -6.00 und +4.00 und einem Zylinderwert bis maximal -2.00.)

Step 1: Sehtest

Der Kunde betritt den Store, hat die Stärken entweder dabei oder vorher einen Termin für den kostenlosen Sehtest ausgemacht. Dieser dauert in der Regel 20 Minuten. Danach geht’s vom Optiker direkt zur Beratung.

Step 2: Beratung

Dabei wird unter anderem auch die Gesichtsform analysiert. Zu runden Gesichtern passt eine eckige Brillenfassung gut und zu kantigen Gesichtern eine runde. Nur die „Neil“ geht eigentlich immer. Die Augen sollten in der Mitte der Fassung sein und die Augenbrauen über der Fassung liegen.

Step 3: Same-Day-Service und Blaulichtfilter

Je nach Stärke kann dann entschieden werden, ob die Brille noch am selben Tag fertig gemacht wird. Als Extra kann ein Blaulichtfilter on top gewählt werden. Dieser schützt den Brillenträger vor blauem Licht und hilft bei der Konzentration, damit man den Fokus nicht verliert.

Facts zum Ace & Tate Store in Stuttgart

In Anlehnung an die Stuttgarter Stadtbibliothek ist auch das Interieur des Stores sehr clean und weiß gehalten, die bunten Knall-Farben als Kontrast sollen an die Staatsgalerie erinnern. Das Lichtelement an der Wand hingegen ist das Signature-Element, das alle Ace & Tate-Stores verbindet.

Adresse:

Ace & Tate
Lange Straße 6
70173 Stuttgart

Öffnungszeiten:

Montag 11:00 – 20:00
Dienstag 11:00 – 20:00
Mittwoch 11:00 – 20:00
Donnerstag 11:00 – 20:00
Freitag 11:00 – 20:00
Samstag 10:00 – 19:00
Sonntag geschlossen

Hier geht’s zur Store-Website >>>

Ace & Tate Stuttgart

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Hier zahlen Stadtkinder bargeldlos

Stuttgart, einig Bargeld-Stadt? Vielleicht. Doch es gibt mittlerweile eine ganze Reihe an Restaurants, in denen man ohne Cash bezahlen kann. Und die Tendenz ist steigend.

Stuttgart – Für das eine oder andere Stadtkind ist der bargeldlose Zahlungsverkehr ein großes Thema. Und oft ein Ärgernis, weil bargeldlos als Option einfach nicht existiert. Dabei ergeht es bestimmt vielen Menschen so, dass sie gerade echt Bock auf einen Snack, Kaffee oder noch ein Bier hätten. Und beim Kassensturz feststellen, dass sie nur noch Taxiquittungen und Einkaufswagenchips im Geldbeutel haben.

Bargeldlos ist im Kommen

Bargeldlos mit Debit- oder Kreditkarte zu bezahlen ist in vielen Läden aber immer noch gleichbedeutend mit dem Jahr 2076. Sehr weit weg. Vom kontaktlosen Zahlen mal ganz zu schweigen. Dabei wäre das nicht nur viel, viel, viel einfacher für die teilnehmenden Läden, sondern auch gewinnbringender.

Irgendwie scheint sich in Stuttgart in letzter Zeit aber tatsächlich etwas zu tun. Denn die Liste der Läden, die bargeldlose und sogar kontaktlose Zahlungen akzeptieren, zum Beispiel mit der Debit Mastercard (zu erkennen an dem wellenförmigen Symbol auf der Karte), wird zumindest länger und länger.

EC-Karte 2.0

Das Prinzip kontaktlos ist so easy wie genial: Es spart Zeit, ist hygienisch und sicher. Debit Mastercard? Die Karte ist eine Kreuzung aus Girocard und Kreditkarte. Also quasi eine Art EC-Karte 2.0. Die Beträge werden direkt abgebucht, die Karte ist trotzdem wie eine Kreditkarte weltweit und online einsetzbar. Auf Seite der Gastronomie ist Orderbird für das Kassensystem mit Kartenzahlung verantwortlich. 2076? Also eher 2018, Baby!

Hier mal ein paar Läden, die bargeldloses und kontaktloses Zahlen akzeptieren. Und ihren Gästen den nervigen Weg zum nächsten Geldautomaten ersparen:

Mezé Mezé Taverna

Foto: Mezé Mezé Taverna

Tapas gibt es nur in Spanien? Quatsch! Die Mezé Mezé Taverna in Bad Cannstatt serviert große griechische Küche in kleinen Schälchen. Anders ausgedrückt: Oktopussalat, gebackene Auberginen oder Souvlaki. Und das ist alles genau richtig, um in der Gruppe die gesamte Karte durchzuprobieren.

Mezé Mezé Taverna: Obere Waiblinger Str. 110, Dienstag – Samstag 14-24 Uhr, Sonntag 13-22 Uhr, www.mezemeze.de

Mandu

Koreanisch im Schnelldurchgang: Das Schnellrestaurant am Berliner Platz hat sich superschnell etabliert. Ob Mittagstisch, Nachmittagssnack oder die richtige Grundlage vor einem Abend in der Stadt – Bibimbab oder die herrlichen Mandu-Teigtaschen gehen immer!

Mandu: Fritz-Elsas-Straße 60, Montag – Samstag 12-21 Uhr, mandu.foodpearl.com

Mozzarella Bar

Foto: Mozzarella Bar Stuttgart

Das Original! Im Schatten der Paulinenbrücke hat die Mozzarella Bar vor rund einem Jahr Stuttgarter Gastrogeschichte geschrieben. Mit feinstem Mozzarella, einer Burrata zum Niederknien, Antipasti und jeder Menge italienischen Bieren und Drinks. Außerdem gibt es einen exklusiven Negroni.

Mozzarella Bar: Paulinenstraße 16, Montag – Freitag 16-23.45 Uhr, Samstag 12-23.45 Uhr, www.mozzarellabarstuttgart.com

Fässle le Restaurant

Foto: Restaurant le Fässle

Feinste französische Küche, komponiert aus hochwertigen Produkten, Kunstfertigkeit, viel kulinarischem Gespür und genau der richtigen Portion Savoir Vivre: Im Degerlocher Fässle kommen frankophile Genussmenschen voll auf ihre Kosten. Und alle anderen Lebemenschen eigentlich auch.

Fässle: Löwenstraße 51, Dienstag – Samstag 12-14 Uhr und 18.30-23 Uhr, www.restaurant-faessle.de

Burreatos

Foto: Burreatos

Ayayay! Die Burritos und Bowls im Burreatos haben die Stadt im Nu erobert. Schnell, frisch, lecker und originell: Das hier ist mal was anderes als Burger oder Döner und bringt einen kräftigen Hauch Kalifornien in die Innenstadt. Denn dort stehen die Burrito-Buden gefühlt an jeder Ecke.

Burreatos: Hospitalstr. 19, Montag – Samstag 11-21 Uhr, www.burreatos.com

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stella-sharing: Auf leisen Rädern durch die Stadt

Wer uns kennt, weiß: Wir rollen immer mit den Besten! Diesmal haben wir uns einen stella-E-Roller geschnappt und sind ein bisschen durch die City gecruist – locker, lässig und vor allem leise.

Stuttgart – Der Spätsommer zeigt sich zur Zeit von seiner schönsten Seite, die Sonne scheint, der Vibe stimmt. „Nichts wie raus“, lautet da natürlich die Devise. „Und wie wäre es mal mit einer kleinen Roller-Tour“, fragte mich kürzlich meine Freundin Maggy Schneider. Sie habe das E-Roller-Angebot „stella-sharing“ der Stadtwerke Stuttgart schon lange mal testen wollen, jetzt schien uns der richtige Zeitpunkt dafür zu sein. Und die Tour hatte es in sich, herrliche Aussichtspunkte säumten unseren Weg. Dabei immer an unserer Seite, unser alter Weggefährte, der Stuttgarter Fernsehturm. Doch erstmal zurück auf Anfang.

Die Verifizierung – schnell und unkompliziert

Da sich Maggy zwar schon online registriert hatte, aber ihren Führerschein noch verifizieren lassen musste, trafen wir uns im Kundencenter der Stadtwerke Stuttgart im Tagblatt Turm. Dort ging alles ganz flott und unkompliziert, der E-Roller wurde uns erklärt und eine Tour vorgeschlagen. Zusammen suchten wir per App nach einer stella, die noch recht voll aufgeladen war und wurden am Erwin-Schöttle-Platz fündig. Dort sollte die Tour also beginnen, wir waren gespannt.

Insbesondere Maggy konnte es kaum erwarten. Seit sie 16 Jahre alt ist, cruist sie gern mal mit dem Moped durch die City. Die junge Business-Lady sammelte Erfahrung mit der kleine Rennmaschine Aprilia RS 125 in einer fancy Farbe und einem 50-er Roller während dem Studium – Roller in Knallfarben sind also ihr Ding, da passte das ja ganz gut mit stella-sharing.

Das Fahrgefühl – ein Traum

Für die 30-Jährige war die erste Fahrt mit einem E-Roller zunächst einmal ungewohnt. „Aber angenehm ungewohnt“, erklärt sie lachend. Man würde sich schnell an das neue Fahrgefühl gewöhnen, der E-Roller sei sehr handlich und leicht zu bedienen. „Und ich fand es super, dass der stella-E-Roller so leise war und sich zwei Helme im Gepäckfach befanden, genauso wie Haarnetze – so ist man nicht nur flott, sondern auch hygienisch unterwegs.“

Was Maggy auch besonders begeistert hat, ist der Preis (s.u.). „Außerdem hat mir das easy Handling mit der App super gefallen und dass ich nicht lange nach einem Parkplatz suchen musste, sondern den E-Roller überall abstellen konnte.“

Auf zum Fernsehturm

Wir hatten uns gemeinsam für die Tour zum Fernsehturm entschieden und waren super happy mit unserer Wahl. Vom Erwin-Schöttle-Platz ging es am Marienplatz vorbei die Filderstraße hoch. Dort bogen wir ab auf die Immenhofer Straße und später auf die Neue Weinsteige, die uns am Weißenburgpark vorbei zum Santiago-de-Chile-Platz führte. Von dort aus hat man einen herrlichen Blick über Stuttgart und es war nur noch ein Katzensprung zum Fernsehturm.

Auf dem Rückweg ging es Richtung Osten die Jahn- und später die Gänsheide- und Gerokstraße hinunter – an der Uhlandshöhe vorbei, Richtung Eugensplatz. Unserem  Endpunkt und in Sachen Ausblick, einem weiteren Highlight entgegen. Da es pünktlich zur Ankunft anfing zu regnen – besser hätten wir es nicht bestellen können – gönnten wir abschließend ein leckeres Mittagsessen im Tagescafé Apotheke.

Insgesamt waren wir knapp eine Stunde unterwegs und bewältigten 13 Kilometer.

Der Umwelt zuliebe – 100 Prozent Öko-Strom

Was uns auf unserer Tour besonders gefallen hat? Dass wir der Umwelt etwas Gutes tun konnten. Die blauen stella-E-Roller fahren nämlich mit Ökostrom der Stadtwerke (seit Projektstart mehr als 450.000 Kilometer in Stuttgart) – so ist man nicht nur cool, sondern komplett CO2-frei unterwegs. Und das Beste: Jeder stella-Fahrer unterstützt damit ganz einfach die Energiewende in der Landeshauptstadt. Unser angesteuertes Ziel, der Fernsehturm Stuttgart, zählt dabei genauso zu den Stadtwerke-Kunden im Bereich Ökostrom wie unter anderem auch die Stadt Stuttgart, das Wizemann und Theaterhaus.

stella-E-Roller und Fernsehturm – beide setzen auf 100 Prozent Öko-Strom

Gut zu wissen:

Neben den Angeboten stella-sharing und Ökostrom treiben die Stadtwerke auch mit Photovoltaikanlagen, Ladestationen für E-Autos und Heizungsmodernisierungen die Energiewende in Stuttgart voran.

Mit erstgenanntem können Stuttgarter Bürger und Unternehmen ihren Ökostrom auf dem eigenen Dach selber erzeugen und mit dem zweiten Angebot sorgen sie für mehr Energieeffizienz. So geht Energiewende im urbanen Raum.

Ein Wandel der Energieversorgung

Der einfachste Weg bei der Energiewende mitzumachen ist aber der Bezug von Ökostrom – idealerweise der Stadtwerke Stuttgart. Das spart CO2, steigert die Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien und ist ein Beitrag zum Wandel der Energieversorgung für nachfolgende Generationen.

Facts zu stella-sharing

stella-sharing ist ein Angebot der Stadtwerke, um E-Mobilität in Stuttgart zu erleben und seine helle Freude daran zu haben – ohne lästige Ladezeiten und der Suche nach Ladesäulen.

Die Anmeldung für stella-sharing kostet einmalig 19 Euro. Dafür erhält der Nutzer 25 Freiminuten für die E-Roller. Es wird immer automatisch der preisgünstigere Tarif abgerechnet – entweder nach Kilometern oder nach Zeit. Eine monatliche Grundgebühr gibt es nicht. Übrigens: Wer sich den Stadtwerke-Ökostrom auch Zuhause sichert, erhält 100 Freiminuten extra für stella-sharing. Einfach unter Stadtwerke-Kunde werden und den Aktionscode „stella-Energie“ angeben.

Kontakt:
Mail: info@stella-sharing.de
stella-Hotline: 0711 – 34650 1111

Kundencenter:
Eberhardstraße 61
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 – 34650 3333
(Mo, Di & Do 10-18 Uhr oder Mi & Fr 10-13 Uhr)

Mehr Info: www.stella-sharing.de oder www.stadtwerke-stuttgart.de

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