An der Uni Hohenheim studieren und die Welt ein bisschen besser machen

An der Universität Hohenheim könnt ihr euch noch bis zum 20. August bewerben. Wir verraten euch, warum das eine gute Idee ist – gerade in Zeiten einer Corona-Pandemie.

Stuttgart – Dass sich ein akademischer Abschluss immer lohnt, wissen wir. Besonders wenn er für wichtige Branchen wie Wirtschaft, Kommunikation, Ernährung, Lebensmittel, Biologie oder Biotechnologie qualifiziert. Denn genau in diesen Bereichen braucht unsere Welt neue Antworten darauf, wie wir mit zukünftigen Krisen umgehen. An der Universität Hohenheim können sich alle, die diese Antworten finden wollen, noch bis zum 20. August für ein Studium bewerben – wer sich für das Fach Agrarwissenschaften interessiert, hat sogar noch bis zum 30. September Zeit.

Warum gerade Hohenheim?

Ganz abgesehen davon, dass die Universität Hohenheim schon einmal zur schönsten Universität Deutschlands gewählt wurde: Für ein Studium in Hohenheim spricht nicht nur der wunderschöne Campus oder die große Auswahl an mehr als 40 Bachelor-, Master- und Promotionsstudiengängen der Fächergruppen Agrar- und Ernährungswissenschaften, Naturwissenschaften und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Foto: Universität Hohenheim/Astrid Untermann

In Hohenheim erleben Studierende aller Fachbereiche hautnah, wie es sich anfühlt neue Ideen zu erforschen – und das bereits im Grundstudium. Im Rahmen des Projektes „Humboldt reloaded“ werden sie in Kleingruppen von Lehrenden betreut und zu echten Gamechangern ausgebildet. Dass das auch in Krisenzeiten gelingt, zeigt die Uni Hohenheim, indem sie die digitale Lehre seit der Corona-Pandemie massiv vorantreibt. Noch stärker als zuvor fördern diese Projekte nun die Selbständigkeit der Studierenden – das notwendige Wissen wird natürlich weiterhin vom den jeweiligen Betreuer vermittelt.

Selbst forschen statt zusehen | Foto: Universität Hohenheim/Astrid Untermann

Nicht nur am Bildschirm, sondern auch an der Uni

Im kommenden Wintersemester sollen Studierende trotz Corona-Pandemie aber nicht vom Campus-Leben ausgeschlossen werden. „Gerade der soziale Aspekt spielt im Studium eine Rolle“, findet Korinna Huber, Prorektorin für Lehre an der Universität Hohenheim. Deswegen verbringen die Studenten mindestens ein Viertel der Zeit an der Uni. On Campus UND Digital nennt die Universität Hohenheim ihre neue Form der Lehre. Bei Erstsemestern liegt dieser Anteil sogar noch höher. Für die gibt es in diesem Jahr ganz besondere Einführungsangebote, quasi einen digitalen und analogen Mix. Unter Einhaltung der Hygiene-Standards können die Studienanfänger hier ab dem 12. Oktober in Mathe-Vorkursen, Campus-Rallyes oder bei Forschungsprojekten ins Uni-Leben reinschnuppern und Kontakte knüpfen.

Auch Mensa, Bibliotheken und Sportanlagen dürfen für ausgewogenes Studieren nicht fehlen und öffnen im Wintersemester ebenfalls wieder ihre Türen. Im Falle eines erneuten Lockdowns und für Angehörige der Risikogruppen bietet die Universität Hohenheim jedoch auch die Möglichkeit, das Wintersemester 20/21 komplett digital zu studieren. Eine ambitionierte Kombination aus digitalem Faktenwissen und Präsenz vor Ort, findet nicht nur Prorektorin Huber sondern auch der aktuelle Studentenvertreter Ernesto Lunar-Koch.

Gamechanger werden und jetzt bewerben:

Bewerbungsschluss 20. August:
Für Bachelor-Studiengänge in Wirtschaft, Kommunikation, Ernährung, Lebensmittel Biologie

Bewerbungsschluss 30. September:
Für Bachelor-Studiengänge im Bereich Agrarwissenschaften

Hier Informationen zu allen Studiengängen. Studienanfänger? Hier findest du alle Informationen zu deinem Studienstart an der Universität Hohenheim.

Titelbild: Universität Hohenheim/Maximilian Pircher

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