Was uns Sex & the City gelehrt hat!

OMG! Heute vor 20 Jahren wurde die erste Folge „Sex & the City“ ausgestrahlt. Grund genug, um mal zurückzublicken, was die Serie uns gelehrt hat. Es folgen – wie könnte es auch anders sein – 20 Erkenntnisse!

Stuttgart – Freundschaft, Sex, Sex mit Freunden, das alles und noch viel mehr ließ Sex & the City unsterblich werden. Vier Ladies, die unterschiedlicher nicht sein könnten, mischen NYC auf – mit kessen Sprüchen, coolen Klamotten und heißen Bettgeschichten. Carrie, Miranda, Samantha und Charlotte werden zu Vorbildern und sind eine Offenbarung für uns da draußen, die plötzlich offen über Sex reden, keine Angst mehr vor dem Älterwerden haben und wissen: Du kannst alles sein, was du willst!

Serie mit Suchtfaktor

Carrie Bradshaw ist Autorin und ständig auf der Suche nach Stoff für ihre Sexkolumne – die perfekten Geschichten liefern ihr vor allem drei Frauen, ihre Freundinnen Miranda Hobbes, Charlotte York und Samantha Jones. Alle sind Singles, jede geht diese Tatsache anders an. Während Carrie recht unverkrampft die große Liebe sucht, ist Galeristin Charlotte versessen darauf, zu heiraten. Die zynische Anwältin Miranda empfindet Männer eher als Nebensache und PR-Frau Samantha hat lieber Sex als Beziehungen.

Noch heute suchten wir uns regelmäßig durch die sechs Staffeln von Sex & the City und stellen jedes Mal fest: So viel hat sich gar nicht verändert. Carrie und ihre Freundinnen leben ein modernes, offenes Leben in einer Großstadt. Mode-Trends von damals sind nach wie vor en Vogue, Singles von heute immer noch auf der Suche nach Seelenverwandten, open-minded Freundschaften mehr wert denn je. Was wir aus der Serie alles mitgenommen haben, folgt jetzt:

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