10 Gründe, um mal wieder mit den Nachbarn zu streiten

Home is where the Nachbarschaftsstreit is. Wir präsentieren euch 10 Dinge, über die man – nach einer kurzen Zeit der Harmonie – jetzt wieder mit seinen Nachbarn streitet. Beruhend auf wahren Begebenheiten. Schließlich hieß es auch für uns Stadtkinder: Stay at home.

Stuttgart – Coronabedingt war man die letzten Monate bekanntlich viel daheim. Und während die einen die Zeit im Home Office oder fernab der Uni offensichtlich sehr entspannt fanden, sind andere froh, dass sie endlich (!!!) wieder ins Büro dürfen. Denn daheim ist es nicht nur schön und gechillt, nein, zuhause sind auch die Nachbarn nicht weit. Und wir wären ja nicht in Stuttgart, wenn es diesbezüglich nicht schon wieder genug Konfliktpotential gäbe, gell?! Wir zeigen euch 10 Dinge, über die man sich mit seinen Nachbarn nun wieder streitet. True Story!

10 Gründe für böse Zettele im Hausflur – Danke für nichts, Nachbarn!

Nächtlicher Lärm, zugeparkte Garagen oder einfach mal wieder das Thema mit der Kehrwoche. We’re all in this together – aber nach mehreren Monaten daheim, reißen in Stuttgart so langsam die Geduldsfäden. Wir zeigen euch, warum auch bei euch möglicherweise bald ein böser Zettel im Hausflur hängen wird. Achtung: Dieser Beitrag kann wahre Geschehnisse darstellen und eine große Portion Ironie enthalten.

1 Nachtruhe isch immer! Theoretisch…

Kennt ihr das? Man liegt spätabends im Bett, möchte einfach nur schlafen – und der Nachbar über euch beginnt kurz vor Mitternacht Möbel aufzubauen?! Anzeige isch raus…

2 Fensterputzen ist sinnlos

Mindestens genauso beliebt wie das Bananenbrot war in der letzten Zeit das Fenster putzen. Wenn man schon so viel daheim ist, gell?! Doch wenn der Nachbar kurz darauf beschließt, die Hauswand zu kärchern und der ganze Dreck gegen eure frisch geputzten Fenster spritzt, dann hilft auch die beste Meditation nix mehr…

3 Freiheit für alle Ausfahrten

Ihr habt nach dem Großeinkauf kurz euer Auto vor Nachbars Garage abgestellt und schleppt schnell die Einkäufe in eure Wohnung? Großer Fehler! Denn selbstverständlich wird euch das mit einem extra großen Hupkonzert gedankt…

4 Balkonien ist (k)ein Ort der Ruhe

Unser Urlaubsziel dieses Jahr: Balkonien. Ach, könnte das schön sein… Blick auf den Kessel, ein kühles Getränk und ein gutes Buch in der Hand… einfach mal entspannen. Wäre da nicht die Nachbarin, die den kompletten Tag ebenfalls auf ihrem Balkon hockt, via Lautsprecher telefoniert und in ihr Handy schreit. Danke für nix!

5 Zimmerlautstärke ist Auslegungssache

Sagen wir es mal so: Nach mehreren Monaten daheim kennen wir die komplette Deutsch Rap-Playlist von Spotify. Danke an die Menschen, die über uns wohnen…

6 Jumping Jacks sind ein Muss!

Egal, ob unter euch jemand wohnt oder nicht. Jumping Jacks sind bei jedem Homeworkout unüberhörbar ein MUSS!

7 Man ist IMMER Schuld an Nachbars Problemen

„Seit der Techniker für SIE dieses Internet an diesem Verteilerkasten im Keller installiert hat, funktioniert mein Drucker nicht mehr!“

8 Renovierungen werden niemals abgeschlossen

Woran erkennt man, dass mindestens einem Nachbarn langweilig ist? Er fängt an „das Haus zu verschönern“ und schleift ab sofort täglich für mehrere Stunden die Garagentüren ab. Ganz, ganz toll…

9 Die Zeiten für den Glascontainer vorm Haus MÜSSEN eingehalten werden!

Spätestens wenn man aus Versehen (!!!) am Sonntag etwas in den Glascontainer vorm Haus wirft und plötzlich die halbe Nachbarschaft mit bösen Blicken von ihren Balkonen herabblickt, weiß man, dass man das NIE WIEDER tun wird…

10 Corona-Time is Kehrwoch-Time

Ihr dachtet während der aktuellen Krise sehen die Nachbarn das mit der Kehrwoche nicht so eng? Spoiler: Falsch, so falsch!

Foto: Unsplash/Nina Strehl

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