10 Dinge, auf die wir uns schon jetzt wieder freuen

Freunde treffen, Kaffee trinken gehen oder einfach mal wieder eine Nacht durchtanzen – hier kommen zehn Lichtblicke, die in Stuttgart hoffentlich schon ganz bald wieder zum Alltag gehören.

Stuttgart – Seit Wochen sind Bars und Clubs geschlossen, Cafés und Restaurants zu oder nur noch für Takeaway geöffnet und die Straßen im Kessel wie leergefegt, was diesmal ausnahmsweise nicht an der Kehrwoche liegt. Ja, Corona hat auch den Alltag in Stuttgart ziemlich verändert. Von der Arbeit im Homeoffice bis hin zu unserer Freizeit – wir bleiben daheim. Und wie lange diese Ausnahmesituation noch anhält, kann niemand so genau sagen. Bis dahin nutzen wir weiterhin die vielen kreativen Angebote unserer Locals, versuchen uns an dem ein oder anderen Homeworkout, leben das Social Distancing – und träumen dabei schon mal ein bisschen von der Zeit nach Corona.

Worauf wir uns schon jetzt wieder freuen

Stadtkind bleibt daheim. Corona hat das öffentliche Leben im Kessel und auf der ganzen Welt weitgehend stillgelegt. Jetzt heißt es: Durchhalten, Social Distancing durchziehen und die kreativen Angebote unserer Locals nutzen. Und weil man ja auch noch träumen darf, haben wir ein paar Dinge zusammengefasst, auf die wir uns schon jetzt wieder freuen.

1 Kaffeetrinken mit Freunden

Wir müssen zugeben: Ein bisschen (arg) vermissen wir den Besuch im Café um die Ecke aktuell schon. Vor allem ist das letzte Kaffeedate mit Freunden schon viel zu lange her…

2 Endlich mal wieder zum Friseur gehen

Waschen, schneiden, legen – in den letzten Wochen haben sich viele Stuttgarter zum vermeintlichen Friseur entwickelt. Beim Blick in den Spiegel freut man sich dann umso mehr auf die Zeit, wenn das die Profis wieder übernehmen können.

3 Sich auf ne Schorle treffen

Ob auf dem Marienplatz oder irgendwo mit Blick auf Stuttgart – Schorle mit Freunden ist einfach das Beschde! Denn allein daheim schmeckt das Viertele halt echt nur halb so gut, gell?!

4 Feschtle

Auch Feschtle und Festivals stehen auf der Kippe. Aktuell holen wir uns das Open Air-Feeling mit Streams und Co. nach Hause.

5 Feiern gehen

Auf ein Bier in eine Bar oder zum Feiern in den Club – jetzt, wo wir das aktuell nicht mehr tun können, wissen wir unser Stuttgarter Nachtleben so richtig zu schätzen.

6 Klopapier kaufen ohne schlechtes Gewissen

Auch in Stuttgart das Produkt des Jahres: Klopapier. Ob super soft oder eher aus der Kategorie „Schmirgelpapier“ – die beliebten Rollen sind auch im Kessel fast überall ausverkauft. Dementsprechend besorgt schauen wir auch auf die letzte vorrätige Klopapierrolle daheim. Oh shit…

7 Essen gehen

Ob italienisch, schwäbisch oder vegan – dass wir Stuttgarter gerne essen gehen, ist kein Geheimnis. Und so können wir es kaum erwarten, bis wir die Restaurants im Kessel wieder mit all unseren Freunden besuchen können… zum hier essen, bitte! In der Zwischenzeit holen wir uns die Gerichte unserer Lieblingsspots einfach nach Hause.

8 Back to the Gym

Ob die nicht funktionierende Rolltreppe an der Schwabstraße hochlaufen oder der Gang ins Fitnessstudio – ein bisschen freuen wir uns schon, dass wir bald wieder außerhalb der eigenen vier Wände sportlich sein können. Dann gucken die Nachbarn wenigstens nicht mehr so irritiert, wenn wir auf dem Balkon Liegestütz üben, gell?!

9 Die Arbeitskollegen wieder im real life sehen

Homeoffice ist ja schön und gut – aber auf Dauer vermisst man seine Kollegen dann schon ein bisschen. Also die meisten. Und von den Linsen mit Spätzle in der Kantine wollen wir jetzt erst gar nicht anfangen…

10 Kehrwochen-Entertainment mit den Nachbarn

Ruhig ist’s geworden – im Kessel und überall. Aber sobald sich alles wieder normalisiert hat, wird garantiert auch der nächste Kehrwochenstreit mit den Nachbarn kommen. Ohne böse Zettel im Hausflur wäre es ja auch fast ein bissle langweilig. Bring it on…

Titelfoto: Joachim Baier

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